Der schönste Strand an der Nordsee in Deutschland? Eindeutig St. Peter-Ording! Immerhin gehört St. Peter-Ording zu den außergewöhnlichsten Reisezielen Deutschlands. Zwölf Kilometer Sandstrand, unbändige Dünenlandschaften, Pfahlbauten, frische Nordseeluft und jeden Abend Sonnenuntergangskino machen den Ort zum Traumziel – und das zu jeder Jahreszeit. Ob Familienurlaub, Hundeurlaub, Wellness-Wochenende oder Aktivurlaub: Diese Tipps für St. Peter-Ording sollten auf keiner Liste fehlen.
1. Ab an den Strand
Als allererstes geht es an den Strand. Ist doch logisch, oder? Unvergleichlich schön und breit ist der Sandstrand in St. Peter-Ording. Vor allem der Sand hat eine ganz eigene Qualität, er ist so fein, fast wie Puderzucker unter den Füßen. Egal, ob in Böhl, St. Peter oder in Ording – es ist überall schön. Besonders beeindruckend sind die großen Pfahlbauten am Strand, sie machen die typische Atmosphäre von St. Peter-Ording aus.
Tipp: Früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang ist die Stimmung besonders schön.
Einer der schönsten Hundestrände Deutschlands
Wer mit Hund nach St. Peter-Ording reist, wird schnell verstehen, warum der Ort unter Hundebesitzern so beliebt ist. Die ausgewiesenen Hundestrände sind riesig. Sie bieten unglaublich viel Platz zum Rennen, Spielen und Toben. Sie sind zwar nicht sehr lang, aber weil die Wasserkante der Nordsee weit entfernt ist, ergibt sich eine richtig große Freilauffläche – übrigens auch in der Hauptsaison und das direkt am Strand. Herrlich.
Während viele Strände an der Nordsee eher schmal ausfallen, können Hunde hier kilometerweit am Wasser laufen. Selbst in der Hauptsaison verteilt sich alles angenehm.
2. Eis essen in der Fußgängerzone
Nach einem Strandtag gehört ein Eis einfach dazu. Egal, übrigens, wie das Wetter an der Nordsee ist – Eis geht immer. Jetzt bietet sich ein Besuch in der Fußgängerzone an – rund um die Straßen Am Kurbad und Im Bad befinden sich gute Eisdielen. Wer es lieber warm mag: Crêpes oder Fischspezialitäten gibt es auch.
3. Fischbrötchen essen
Das beste Fischbrötchen in Sankt Peter-Ording? Da gibt es verschiedene Meinungen. Gosch ist natürlich der Klassiker, lokale Favoriten aber sind Fisch und Mee(h)r sowie die Räucherscheune. Einfach mal ausprobieren, es bleibt ja sowieso nicht bei einem einzigen Fischbrötchen, wenn man an den Nordsee weilt.
4. Den Kitern zuschauen
Sie fliegen viele Meter hoch durch die Luft: Sankt Peter-Ording ist Hochburg für den Kite-Sport. Es ist immer wieder schön, den Sportlern zuzuschauen, wie sie elegant im Wind hängen und die Wellen bezwingen. Besonders schön ist es aber, wenn sie einem entgegenkommen am Strand – mit riesigen, strahlenden Augen und dem beseelten Lächeln auf den Lippen.
5. Im Pier 54 einkehren
Direkt an der Promenade liegt das Pier 54 – einer der beliebtesten Treffpunkte für eine kleine Pause. Ob Kaffee, Fischbrötchen oder ein kühles Getränk: Von hier genießt man einen wunderbaren Blick auf Strand und Meer. Gerade nach einem langen Spaziergang schmeckt die Pause doppelt gut.
6. Ausflug zum Westerhever Leuchtturm
7. Die schönsten Cafés und Restaurants rund um Sankt Peter-Ording besuchen
Rund um Sankt Peter-Ording liegen wunderhübsche, kleine Cafés und Restaurants eingebettet in die Landschaft. Das Schweizer Haus zum Beispiel ist ein verwunschenes Gebäude mit antiker Einrichtung und richtig schmackhaftem Essen, dort gibt es nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch herzhafte Hauptspeisen. Beliebt sind zudem das Café Meersatt sowie das Restaurant Deichkind in Sankt Peter-Ording.
8. Entspannen in der Dünentherme
Wohin bei Regen? Im Sommer würde ich sagen: Einen schönen langen Strandspaziergang machen und die gute Luft genießen. Wer es lieber kuschelig möchte, der besucht die Dünen-Therme und setzt auf Wellness. Sie bietet ein großes Freizeitbad, mehrere Saunen und Ruhezonen mit Blick auf die Dünen.
9. Shopping!
Manchmal fällt einem vor lauter Strand und Zweisamkeit die Decke auf den Kopf, pardon, in diesem Fall wohl eher der Himmel. Wie wäre es dann mit einer schicken Shopping-Tour? Vor allem Fans von maritimer Mode und Schlechtwetterklamotten kommen hier voll auf ihre Kosten. Sie sind in starken Farben erhältlich, ebenso wie maritimer Schnickschnack oder Dekosachen für zuhause. Am besten die Einkaufsmeile rund um die Straße Im Bad besuchen und einfach bummeln gehen.
10. In der Nordsee baden
Wusstest du, dass die Nordsee im Sommer oftmals viel wärmer ist als die Ostsee? Das liegt am Watt. Wenn man darüber nachdenkt, ist es auch logisch: Wenn sich der Meeresboden zweimal am Tag aufheizt, dann wird auch das Wasser wärmer, wenn er wieder umspült ist. Und so kann es gut sein, dass Ihr noch im September gut in der Nordsee baden könnt. Aber Achtung: Manchmal schwimmen Robben mit Euch um die Wette. Vor alle, im Spätsommer ist das Meer schön zum Baden.
11. Veranstaltungen besuchen
In St. Peter-Ording ist das ganze Jahr über etwas los. Zu den bekanntesten Veranstaltungen gehören:
- Windsurf- und Kitesurf-Wettkämpfe
- Beachvolleyball
- Drachenfeste
- Piratentage
- Streetfood-Festivals
- Konzerte im Dünen-Hus
- saisonale Märkte und Feste
Vor der Reise lohnt sich immer ein Blick in den aktuellen Veranstaltungskalender, da regelmäßig neue Events hinzukommen.
Übernachten in Sankt Peter-Ording*
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Häufige Fragen zu St. Peter-Ording
Was sollte man in St. Peter-Ording unbedingt machen?
Zu den schönsten Erlebnissen gehören der Besuch des Hundestrandes, eine Fahrradtour zum Westerhever Leuchtturm, Baden in der Nordsee, ein Spaziergang zu den Pfahlbauten sowie ein Sonnenuntergang am Strand.
Wie viele Tage sollte man für St. Peter-Ording einplanen?
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten reichen zwei bis drei Tage. Wer auch Ausflüge auf Eiderstedt unternehmen oder einfach entspannen möchte, sollte vier bis sieben Tage einplanen.
Ist St. Peter-Ording auch bei schlechtem Wetter schön?
An der Nordsee gibt es kein schlechtes Wetter – nur unpassende Kleidung. Die Dünen-Therme, gemütliche Restaurants, kleine Geschäfte und zahlreiche Veranstaltungen sorgen auch bei Regen für abwechslungsreiche Urlaubstage. Und dann sind da noch die vielen, kleinen Cafés… Wem ganz die Decke auf den Kopf fällt: Ausflüge nach Husum oder Friedrichsstadt lohnen sich.
Lohnt sich St. Peter-Ording mit Hund?
Absolut. Die weitläufigen Hundestrände gehören zu den schönsten Deutschlands und bieten außergewöhnlich viel Platz zum Spielen und Toben.
Was gehört auf die Packliste für Sankt Peter-Ording?
Auf jeden Fall Wind- und Regenkleidung. An der Nordsee sind es immer einige Grade kühler, anfühlen kann es sich wie ein Temperatursprung von 10 Grad oder mehr. Zudem weht immer ein Wind, deswegen gehören winddichte Jacken auf jeden Fall ins Gepäck.










