Sie ist grau, voller Schlick und das Wasser ist nie da? So sehen manche Menschen die Nordsee. Dabei kann sie viel mehr als andere Ozeane. Meine Liebeserklärung an die Nordsee und das Wattenmeer.
#Dynamische Nordsee – Leben ist Veränderung
Es gibt wohl kein Meer, das so aktiv ist wie die Nordsee und gleichzeitig so unbeständig. Sie formt täglich die Landschaft neu. Es entstehen neue Inseln und Sandbänke oder andere Inseln verlieren an Fläche, wie es etwa mit Sylt passiert. Dafür aber wachsen an anderer Stelle neue Sandbänke aus dem Wasser, etwa vor den Halligen mit Japsand oder Norderoogsand. Die Nordsee ist ein Musterbeispiel für Dynamik und den Fluss den Lebens. Wo sonst, als an der Nordsee lässt es sich besser darüber philosophieren, dass Leben Veränderung bedeutet? Dass heute nichts mehr so ist, wie es gestern war? Wer die Nordsee beobachtet, sieht, dass man sich vor Veränderung nicht zu fürchten braucht.


Es geht alles seinen Weg und das, obwohl es jeden Tag anders ist. Es ist nichts starr und festgezurrt, sondern ständig neu gestaltet. Etwa die Gezeiten an der Nordsee, sie fallen jeden Tag auf eine andere Uhrzeit. Wer Fähre fährt, muss sich bei manchen Strecken nach der Kraft des Mondes richten, danach, wann es dem Meer beliebt, die Wasserwege wieder zu füllen. Das ist für mich ein Wunder in unserer Welt, in der man eigentlich alles immer sofort bekommen kann. An der Nordsee nicht. Da muss man warten. Und erinnert sich vielleicht auch daran, dass es manchmal besser ist, einen Moment lang inne zu halten, anstatt durchs Leben zu eilen. Dennoch ist alles immer in Bewegung, wie das Leben selbst. Nur Tod bedeutet Ruhe und Stillstand. Und so ist es für mich pure Lebensfreude und Schaffenskraft, wenn die Nordsee jeden Tag neue Pfützen im Watt hervorkommen lässt, die Priele mal mit mehr, mal mit weniger Wasser befüllt.




#Ebbe ist die schönste Zeit
An der Nordsee ist das Wasser ja immer weg – so lautet das Vorurteil der meisten Menschen. Das stimmt. Doch ist es etwas Schlimmes? Ganz im Gegenteil! Ebbe ist für mich die schönste Zeit an der Nordsee. Dann tut sich eine Landschaft aus tausend Pfützen auf, die den Himmel spiegeln. Wo sonst auf der Welt hat man die Chance, auf dem Meeresboden zu waten, der später wieder zugeflutet wird? An manchen Stellen watet man dann 2-3 Meter unter dem Meeresspiegel. Oder mehr. Ja, die Nordsee ist schlickig und rutschig. Aber der Schlick ist toll, er fühlt sich so schön unter den Füßen an, es ist ein ganz besonderes Abenteuer, wenn man mit den Füßen etwas einsinkt wie in eine Masse Pudding. Das ist für mich im Moment sein, Erholung finden, das Schmatzen unter den Füßen hören und aufpassen, dass man nicht ausrutscht. Wattwandern ist eine wunderbare Art des Wanderns, und sie geht eben nur bei Ebbe. Aber nicht nur das. Bei Ebbe scheinen Horizont und Blicke weiter zu sein, als an anderen Meeren. Dann ist wirklich nichts als Boden und so viel Himmel über dem Kopf.



#Wattgluckern – der Sound der Nordsee
Wellenrauschen – das kann jedes Meer. Die Nordsee ist auch ein Ort der feine Töne. Wer sich schon mal ans Watt gesetzt hat, weiß, wie spannend die Nordsee in ihrer vermeintlichen Stille sein kann. Da prickelt es wie in einem Sprudelglas, es quitscht und kichert leise – alles unter dem Schlick. Manchmal taucht neben dem Fuß ein kleines Loch auf, weil sich ein Wattwurm oder eine Muschel durch den Sand arbeitet. Das Grau des Schlicks ist voller Leben – und er macht Geräusche auf ganz feine Art und Weise. Hinhören lohnt sich, der Sound der Nordsee ist etwas Einmaliges auf der Welt.

#Drama, Baby: Einmalige Wolkenspiele
Drama kann sie, die Nordsee. Vor allem am Himmel. Dort zaubert sie Wolkenbilder, die es nur dort gibt. Blauer Himmel? Pah, den können Italien oder Österreich machen. Die Nordsee gibt sich damit nicht zufrieden. Es ist so, als hätte ihre Palette mehr Töne zu bieten als andere Himmel. An der Nordsee wandelt sich das Wetter binnen weniger Minuten von strahlend schön zu triefend nass. Das ist nervig, wenn man es nicht gewöhnt ist. Und wunderschön, wenn man den Friesennerz anhat. Denn ich habe nirgendwo so viele Regenbögen gesehen wie an der Nordsee. Heute gab es sie sogar den ganzen Tag lang, von morgens bis abends tauchten sie immer dort auf, wo ich gerade war und malten bunte Farben an den Horizont. Aber auch ohne Regenbogen türmen sich die Wolken zu Bergen auf und das sieht häufig so aus wie die Gemälde, die Emil Nolde gemalt hat: Oben dicke Regenwolken, von irgendwo her aber kommt ein Sonnenstrahl und leuchtet das Feld an, so dass es knallgrün erscheint. Oder der Himmel erscheint plötzlich lila, weil ein Gewitter droht.





#Es gibt einsame Inseln in der Nordsee
Man muss nicht außer Landes reisen, um einsame Inseln zu finden – es gibt sie auch in der Nordsee. Allerdings haben sie nur einen Haken: Sie sind wirklich einsam, das heißt, sie dürfen auch größtenteils nicht von Besuchern betreten werden. Auf manchen wohnt nur ein Vogelwart und beobachtet die Vögel im Sommer. Manche werden regelmäßig von angeschwemmten Plastikmüll befreit und manche wie etwa Memmert, Minsener Oog oder Japsand sind mit Wattwanderungen und Führungen erreichbar. Grundsätzlich aber sollen die Vögel dort unter sich sein, denn die Inseln sind wichtiges Rückzugsgebiet.

Einsame Inseln in der Nordsee sind: Memmert, Kachelotplatte, Mellum, Minsener Oog, Nigehörn, Scharhörn, Neuwerk, Trischen, Norderoog, Japsand, Südfall, Süderoog, Kormoraninsel vor Sylt (Linnsand).


#Die bewohnten Nordsee-Inseln
Ob Juist, Norderney oder eine Hallig – die Nordseeinseln an sich sind schon ein Grund, sich in die Nordsee zu verlieben, oder?
#Vogelschwärme
Die Nordsee ist ein Vogelparadies, vor allem jetzt im Herbst. Sie bietet Millionen von Zugvögeln einen gedeckten Tisch mit ihren reichen Nahrungsangebot. Nur weil sie im Watt zwischen 60-120 Prozent Gewicht zunehmen können, können sie die weiten Strecken bis nach Afrika oder Sibirien schaffen. Jetzt gibt es viele schöne Plätze um Säbelschnäbler, Rotschenkel, Austernfischer und Co zu sehen. Oder einfach den Staren zuzuschauen, wie sie erstaunlich große Wolken bilden und sich als Schwarm formieren (auch schwarze Sonne genannt.) Ich liebe dieses Schnattern in der Luft, dieses Plappern der Vögel, wenn es wie bei einem Bienenschwarm summt und surrt.


Das ist gerade im September ud Oktober an der Nordsee besonders schön. Und wer genau hinschaut, sieht einen wahren Schatz am Himmel: Wenn Möwenschwärme auffliegen, dann glitzert es oftmals in der Luft, als würden Diamanten funkeln. Ich kann einfach nur dasitzen und den Vögeln zuschauen. Ebbe ist dabei ideal, wenn die Tiere durchs Watt staksen oder man sucht sich eines der vielen Beobachtungshäuschen und wartet ab. Übrigens: Die Vögel brauchen die einsamen Inseln der Nordsee, denn ihr Revier wird ja bei Flut überspült und die Vögel müssen auch einen Platz an Land haben, wo sie sich ausruhen. Deswegen sind die einsamen Inseln so wichtig.



#Die Menschen
Ja, sie sind friesisch herb. Und ja, sie sind wortkarg. Das heißt aber nicht, dass sie nichts zu sagen haben: Die Menschen an der Nordseeküste sabbeln nicht so viel, sie machen lieber. Von typisch südlicher Herzlichkeit ist kaum eine Spur zu finden, manchmal wirken sie sogar schroff, selbst im Tourismus beim Bedienen. Doch das ist eben das Temperament hier oben. Wenn man mit ihnen ins Gespräch kommt, ergibt sich oftmals ein ganz anderes Bild: Dann öffnen sie sich, erzählen Geschichten, geben gute Tipps. Sie mögen nur keinen Smalltalk und sie haben vor allem eines: Ihren starken Willen und dicken Kopf, ob Dithmarscher, Nord- oder Ostfriese oder einfach Friese. Doch wenn man einen Freund aus dem Norden hat, dann hat man ihn fürs Leben. Das liegt vielleicht auch an den rauen Bedingungen, die die Küste geschaffen hat. Und noch eines können sie besonders gut: Toleranz und Integration. Das mag vielleicht an der Seefahrer- und Hafentradition liegen, aber Menschen mit anderer Meinung, anderer Hautfarbe werden dort viel selbstverständlicher aufgenommen, als anderswo.



#Eicheln statt Kokosnüsse
Kokosnüsse sind viel zu gefährlich, wenn sie auf den Kopf fallen. An der Nordsee regnet es Eicheln. Etwa in Dangast. da liegen sie einfach so am Strand. Das ist für mich irgendwie auch besonders.

#Das Wintergesicht
Sommer, Sonne, blauer Himmel, das kann jeder. Dann ist es an der Nordsee schön, na klar. Doch ich mag sie besonders gerne in kalt und stürmisch – also im Winter. Wenn der Wind die Wangen knallrot malt, das Gehen nur schräg gegen den Wind klappt und Regentropfen wie kleine Nadelstiche im Gesicht landen. Dann fühle ich die Gewalt der Natur und wie klein ich als Mensch eigentlich bin. Und wieviele Dinge es gibt, die größer sind als ich. Dann überkommt mich echte Demut. Und ein richtiges Glücksgefühl, wenn ich später bei Friesentee in der warmen Stube sitze, die Wangen glühen und alles wieder gut ist. Das ist für mich Geborgenheit pur. Am besten noch mit einem knisternden Kamin.
#Die Deichschafe


#Die Sonnenuntergänge





#Leuchttürme


#Die Salzwiesen



Jetzt im Herbst färbst sich der Queller rot und leuchtet in den Salzwiesen. Sie sind aber auch sonst immer wieder ein geliebter Anlaufpunkt von mir. Sie sind so flach, klar und aufgeräumt. Und psst, nicht verraten: Ich nehme mir immer etwas Queller und nasche einige Happen. Leider steht er unter Naturschutz, sonst würde ich ihn schon längst öfter im Salat haben.
Hab ich etwas vergessen? Ganz bestimmt. Das wird mir spätenstens einfallen, wenn ich den Veröffentlichen-Knopf drücke. Doch wie es mit Liebeserklärungen so ist, sie muss dringend abgeschickt werden. Jetzt.
32 Antworten
Wirklich tolle Fotos – sorgen für Fernweh ganz in der Nähe.
oh. Danke dir für den Kommentar und das Lob – freut mich beides sehr. Der Text ist mir aber auch wichtig… 🙂 Liebe Grüße
Sehr schöner Beitrag mit wunderbaren Fotos. Kann ich nach unserer diesjährigen Nordseetour per Rad alles nur bestätigen.
LG Lutz
Herrlich(st)e Liebeserklärung an die Nordsee! Wunderbare Bilder! Wunderbare Texte!
Besten Dank!
LG Daniel
Liebe Andrea,
welch‘ eine wunderschöne Liebeserklärung an die Nordsee, die ich auch sehr sehr liebe.
Herzliche Grüße
Anni
Lieber Daniel,
ach danke! Das freut mich sehr!
Liebe Anni, danke dir, das freut mich wirklich sehr. Ganz liebe Grüße
SUPER! Das ist Natur Pur.LG.Alois
Das unterschreibe ich mal alles, Andrea. (Nur seltsam, seltsam, ich glaube, ich habe an der Nordsee noch nie Tee getrunken.) Muss ich unbedingt nachholen. Und das „fast wie ein Nolde“-Foto ist der Hammer! Ganz liebe Grüße, Stefanie
Lieber Lutz, ja, es ist einfach wunderschön. Und natürlich am besten per Rad zu erkunden. Du machst das schon genau richtig!
Liebe Grüße
Die Nordsee ist einfach klasse. Danke lieber Alois!
Danke, liebe Stefanie! Ich habe beim Schreiben auch ein paar Mal an dich gedacht. Und diese Nolde-Bilder – davon gibt es glaube ich, mehrere in meinem Archiv. Das ist wirklich kaum zu glauben, was der Nordseehimmel zaubern kann. Den mag ich (psssst) fast noch mehr als das Meer. Und du hast noch nie Tee getrunken dort? Mach das bloß mal, die echte Ostfriesenmischung mit Kluntjes und Sahne, Die macht mich immer viel wacher als Kaffee. Ganz liebe Grüße zurück
Traumhafte Fotos einer mir völlig unbekannten Gegend. Ich bin halt einer der die Nordsee nur vom Namen her kennt. Was du hier aber geschrieben und gezeigt hast weckt schon mein Interesse ! Danke für den wieder mal tollen Beitrag ! LG Manni
Lieber Manni, dankeschön! Irgendwann wirst auch du mal nen Friesennerz überwerfen und hier oben frieren. Und staunend im Watt stehen, ganz sicher:-)
Schöne Grüße in den Süden
Liebe Andrea, ich danke dir für die Liebeserklärung an die Nordsee. Auch ich liebe die Nordsee und einige Inseln habe ich schon besucht. Ganz besonders denke ich da gerade an die tolle Wattwanderung von Amrum nach Föhr. Deine Fotos sind wunderschön und die Sehnsucht wird bei mir dadurch geweckt
LG Andrea
Liebe Andrea, das freut mich sehr, wenn Nordseekenner sowas schreiben. Danke dir fürs Lob. Und Fernweh ist ja eigentlich auch etwas Schönes, oder?
Liebe Grüße
Hallo Andrea,
jetzt mag ich da auch mal hin!
Alleine schon wegen der Vogelschwärme!
Immer super Reisebericht von dir!
Liebe Gabi, dankeschön, das freut mich sehr, vor allem bei diesem Thema! Ich kann auch nur schreiben, wenn ich Orte mein Herz erreicht haben. Und das hat die Nordsee definitiv. Es hat zwar etwas gedauert mit uns beiden, aber dafür mag ich sie jetzt umso mehr. Und nur dann kann ich auch schöne Bilder machen.
Liebe Grüße
Ach wie schön! Da geht einem ja das Herz auf , bei diesem Liebes – Blog Bericht…ich bin soo froh an der Nordseeküste leben zu können! Danke für diesen wunderschönen Bericht und die zauberhaften Bilder dazu….
Wunderschön geschrieben. Das alles ist ein Grund das es uns jedes Jahr wieder an die Nordsee zieht.
Die tollen Aufnahmen tun ihr übriges.
Großartig! Auf Facebook geteilt.
Du schreibst mir aus der Seele…all meine Gründe, warum ich wieder und wieder und wieder an der Nordsee war, bin und sein werde….danke dafür!
Lieber Matthias, ich freue mich immer über so liebe Worte, danke dir. Und ja Urlaub an der Nordsee ist immer eine gute Idee. Liebe Grüße und danke fürs Vorbeischauen.
Danke, liebe Ursula, das freut mich aber sehr
Lieber Peter, Dankeschön, das freut mich aber sehr!
Ach Andrea, habe diesen unfassbar tollen Beitrag leider erst soeben entdeckt, jeder Satz spricht mir aus dem Herzen.
Wie kannst du das alles nur so perfekt in Worte fassen? Bin schwer gerührt, ganz lieben Dank!!
Helmut
Lieber Helmut, das freut mich aber sehr. Es war ja auch eine Liebeserklärung, da wird’s eben oft emotional. Das Schreiben ging ruckzuck. Ich weiß ja, warum ich diesen Landstrich so mag. Danke dir für diesen wundervollen Kommentar und liebe Grüße
Ich habe gehört, dass die Sonnenuntergänge am Nordsee sehr schön sind. Wir würden gerne einen Familienurlaub am Nordsee planen. Freunde haben uns empfohlen, eine Ferienwohnung auf einem Bauernhof zu buchen.
Ich wusste gar nicht, dass die Nordsee täglich die Landschaft neu formt. Das letzte Mal war ich vor 20 Jahren dort, auf einer Klassenfahrt. Nächstes Jahr möchte ich dort ein Zimmer in einem Hotel buchen.
Vielen Dank für den Beitrag, Andrea! Ich musste dir vor allem bei dem Abschnitt über die Ebbe zustimmen. Ich verstehe auch nicht, wieso sich andere beschweren, für mich ist es auch die schönste Zeit. Letztes Jahr konnten wir leider nicht viel reisen, deshalb haben wir viel Nachholbedarf. Wir möchten zwar wieder an die Nordsee, überlegen uns aber diesmal, zur Abwechslung vielleicht mal ein Ferienhaus zu mieten, statt ein Hotelzimmer zu buchen. Der Ansturm wird in diesem Sommer sicher riesig.
„Welcher Seemann liegt bei Nanny im Bett “
Die klassische Eselsbrücke,um sich die 7 ostfriesischen Inseln von Ost nach West zu merken.
Bis auf die beiden großen Inseln Borkum und Norderney habe ich bereits alle besucht.
Nachholbedarf habe ich hingegen bei den Inseln unserer westlichen Nachbarn,den Niederländern.
Hier war ich bislang lediglich auf Texel.
Auch diese Insel hat für mich wegen Ihrer vielen unterschiedlichen Schafrassen ihre Reize.
Besonders der „Schapenboerderij Rozenhout“ sollte man mal einen Besuch abstatten,da kann man auch „Lammetjes knuffelen“-also Lämmer streicheln.
Die Pfahlbauten von Bad St.Peter-Ording habe ich anläßlich einer Kur im Jahre 2018 kennengelernt und bei dieser Gelegenheit auch einen Abstecher nach Westerhever unternommen.
Der Leuchtturm von Pilsum war nicht immer gelb-rot-geringelt,diese markante Farbgebung bekam er erst bei den Dreharbeiten zu Otto´s Film: Der Außerfriesische.
Anfang September geht´s für meine Frau und mich wieder Richtung Nordsee-ich freu mich drauf.
Grüße aus Duisburg
Ralf
Seit ich meinen Freund kennengelernt habe, gehen mindestens einmal im Jahr an die Nordsee. Und ich liebe es auch, die Dynamik und das unbeständige der Nordsee. Außerdem haben wir ein Hotel gefunden, das wir mittlerweile lieben und kennen.