Warum nicht einmal nach Detmold?

Schaufenster für die Kunst.

Im Teutoburger Wald muss man das Hermannsdenkmal gesehen haben, oder? Dachte ich auch und machte mich auf den Weg. Gefunden habe ich es nicht. Aber dafür eine wunderbare Stadt entdeckt, die voller Geschichten und Gastfreundschaft steckt. Dass ich in Detmold gelandet bin, war eigentlich nur Zufall. Ich war im Teutoburger Wald unterwegs und dachte, dass ich mir das Hermannsdenkmal als Wahrzeichen der Region mal anschauen sollte. Von meinem Standort an der Emsquelle aus zeigte mir Google 18 Minuten an. Ich warf ihn als Navi an und los ging es.

Truppenübungsplatz Senne, Paderborn, Weg

An der Emsquelle

Dass sich die Emsquelle direkt am Truppenübungsplatz befindet, wusste ich zwar, hatte es aber ausgeblendet, bis ich das erste Schild sah: Achtung! Scharfschussgebiet! Und gegenüber eines, das einen Panzer zeigte.  Google sagte mir, ich solle geradeaus fahren, was ich unbeschollten tat. Dass ich einen hochgeklappten Schlagbaum passiert habe, habe ich irgendwie nur am Rande realisiert, Google wird ja schon Recht haben. Es ist eine wirklich schöne Landschaft um das Sennelager, Sanddünen, Heide, gurgelnde Bäche, hübsche Täler. Trotz des Regens habe ich die Fahrt auf der Betonstraße genossen. Irgendwann wurde ich stutzig. Wieso kommt mir eigentlich niemand entgegen? Truppenübungsplatz Senne, Paderborn, WegDafür sagte mir das Navi, ich solle in einem Kilometer rechts abbiegen. Doch als ich einbiegen wollte, traf ich auf einen Schlagbaum mit den Scharfschusswarnungen. Da wurde mir Google zu bunt und ich schaltete ihn ab. Das Hermannsdenkmal, das sich so weit über der Landschaft erhebt, würde ich wohl auch so finden, per Sicht – glaubte ich. Es muss sich an jenem Tag gut versteckt haben, denn es war nirgens zu sehen. Stattdessen fand ich mich mitten in Detmold wieder. Und das auch noch hungrig. Ein sehr hübsches Städtchen mit kleinen Fachwerkhäusern, einem Fluss und einem Schlossteich mit Trauerweide und echtem Schloss.

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Blick über den kleinen Teich.

Grün essen bei Vera Veggie in Detmold

Mein Magen knurrte, vor allem als ich das Schild “vegan” las: Vera Veggie hieß das Bistro direkt in meiner Sichtweite. Als ich dort einen Burger bestellte, kam ich schnell mit der Inhaberin ins Gespräch: Camilla Pfaffhausen hat zusammen mit ihrem Partner vor zwei Jahren dieses Lokal eröffnet und wohl auf Anhieb den Nerv der Stadt getroffen. Dort wird nicht nur vegetarisch und vegan gekocht, die Zutaten stammen zudem noch aus der Region und: “Wir arbeiten hier mit integrativen Mitarbeitern”, verrät mir Camilla, die wie eine stolze Mutter von ihrem Kind erzählt.

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Vera Veggie, vegetarisches Restaurant in Detmold.

Vera Veggie Detmold, Besitzerin CamillaDas gefällt mir, ebenso wie der große, helle Raum, in dem sich schon ein junges Pärchen hingesetzt hat, um an einem Laptop zu arbeiten. Weiter weg sitzen zwei junge Mädchen mit  Möhrenkuchen auf dem Tisch. Doch das schönste am Laden ist der kleine Food-Truck, ein Oldtimer LKW, der wie ein fahrender Kiosk zurechtgemacht wurde und lindgrün angestrichen im Laden steht. Die Inhaberin erzählt mir aber auch vom Bratwurststreit im letzten Jahr mit dem sie auch einen Nerv getroffen hat, weil sich eine Wurstbude direkt vor dem Laden niedergelassen und damit die Bürger der Stadt in Fleischesser und Vegetarier polarisiert hat.

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Der grüne Verkaufswagen.

Wir hätten wohl noch länger zusammen gesessen, hätte Camilla nicht einen Termin gehabt. Eine gute Gelegenheit, Detmold weiter anzusehen. Wie so oft habe ich weder einen Plan noch eine Vorstellung, was es hier alles zu sehen gibt.

Die Innenstadt von Detmold

Die Straße führt direkt in die Innenstadt, immer wieder eröffnen sich schöne Blicke auf das Schloss mit dem davorliegenden, u-förmigen Schlossteich. Hier ein Türmchen, da eine Trauerweide und davor immer wieder hübsche Fachwerkhäuser mit kleinen Läden. Teils sind es die üblichen Ketten, teils Buchhandlungen und viele Restaurants. Dabei entdecke ich zwei schöne Läden: Das Café Chocolat mit seinen süßen Köstlichkeiten und ein wenig weiter die alte Hof-Apotheke.

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Am Wallgraben in Detmold

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Irgendwie anheimelnd, die Innenstadt von Detmold.

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Winterleben in Detmold.

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Fachwerk überall

Die Hof-Apotheke in Detmold

Schon beim Blick durch die Fenster sehe ich, dass es eine besondere Apotheke sein muss. Ich gehe hinein und frage, ob ich ein Foto machen dürfe und bin nicht nur fasziniert von den vielen Schubladen und Regeln, sondern auch, dass es eine der wenigen Apotheken ist, die Homöopathie noch selbst fertigt. “Wir hatten in der Stadt einst ein homöopathisches Institut, das Ärzte ausgebildet hat. Homöopathie hat in Detmold bis heute einen hohen Stellenwert”, erfahre ich von der Apothekerin und sie zeigt mir einen Schrank, in dem sich die Homöopathie befindet.

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Homöopathieregal der Hof-Apotheke in Detmold.

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Die schöne, alte Hofapotheke.

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Tiegel und Töpfe in der Apotheke.

Alte Synagoge und Kuchen-Eskapaden

Von dort aus ziehe ich weiter die Bummelmeile entlang, bis mir ein Schild ins Auge fällt: Es markiert den Durchgang zur alten Synagoge. Aus Erfurt weiß ich, dass Hinterhöfe oft die schönsten Ansichten auf eine Stadt bieten und so biege ich ein und hoffe auf einen schönen Innenhof. Tatsächlich gruppieren sich weiß-schwarze Fachwerkhäuser um einen kopfsteingepflasterten Innenhof, in dessen Mitte sich vier Stehlen befinden. Dort stand wohl einst eine Synagoge. Ich fotografiere und merke gar nicht, dass ich beobachtet werde.

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Hinterhof der Galerie Gausepohl.

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Da schaut er aus dem Fenster…

Bis mir jemand zuruft: “Für Fotos muss man normalerweise ein Stück Kuchen bezahlen. Vorher!” Ein fröhlicher Mann schaut etwas spöttisch auf mich hinunter und natürlich fühle ich mich prompt ertappt und rufe zurück: “Mit Kuchen kommt man bei Männern immer weit!” Er lacht und wir plaudern ein wenig, er erzählt mir, dass die Verzierungen an den Stehlen einst von der Synagoge stammten, aber inzwischen von, wie er sagt, leider schlecht gemachten, Repliken ersetzt worden sind. Wir verabschieden uns. Als ich auf der Hauptstraße entlang schlendere und mir eine Bäckerei ins Auge fällt, kaufe ich schnell ein Stück Kuchen und bringe es dem Mann vom Fenster. Er unterhält eine Galerie und hat Spannendes zu erzählen.

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Martin Gausepohl.

Galerie Gausepohl und der erste Kunst-Kiosk in Detmold

Martin Gausepohl hat ein Kultur-Kleinod in Detmold erschaffen. In seiner Galerie hängen Bilder und Skulpturen berühmter zeitgenössischer Künstler, von denen sich einige Werke auch im Museum Marta Herford wiederfinden. “Nur bei mir kann man sie anfassen und auch mal dicht rangehen, im Marta geht das nicht”, sagt er mit seiner Ruhrpott-Fröhlichkeit. Dass er aus dem Ruhrgebiet vor 13 Jahren nach Detmold gezogen ist, hat er mir bereits erzählt. Und genau aus dieser Mentalität heraus ist auch der Kunstkiosk entstanden, in den er mich führt. Ein schmales Ladengeschäft, das an ein Kreativzentrum erinnert in seiner Aufmachung. “Bei uns bekommen Sie echte Kunstwerke für einen Euro”, sagt Gausepohl und bringt mich zum Staunen. Für einen Euro? “Ja, wir aus dem Ruhrgebiet sind gerne sparsam”, sagt er. Und dafür sei sein Kunstpavillon genau das Richtige.

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Der Kunstkiosk in Detmold.

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Sitzecke im Detmolder Kunstkiosk.

Gausepohl zeigt auf Statuten und Bilder. “Alles Originale.” Manche kosten 45 Euro, manche 990, aber dafür gibt es sie nur einmal auf der Welt. Aber 45 Euro sind doch etwas anderes als ein Euro? Gausepohl verrät seinen Trick: Wer ein Kunstwerk kaufen möchte, bekommt eine Spardose. Da solle man so oft es geht einen Euro hineingeben, möglichst jeden Tag. “Dann hat man nach 45 Tagen sein Kunstwerk zusammen”, hat er sich überlegt. Dass es funktioniert und noch positiv sein kann, hat er selbst am eigenen Leib erfahren. “Ich habe anstatt zwei Kugeln im Sommer eben nur eine Kugel Eis gegessen und den anderen Euro in die Spardose gepackt. Am Ende habe ich fünf Kilo abgenommen und hatte ein Kunstwerk zusammengespart.” Die Idee und der Kunstkiosk imponieren mir. Doch ich will weiter, noch ein wenig die Stadt anschauen. “Biegen Sie zweimal nach links ab, dann kommen Sie in die Adolfstraße. Es ist unsere schönste Fachwerkstraße in Detmold.” Er hatte Recht.

Fachwerk in der Adolfstraße in Detmold

Wenn Häuser einen Bauch haben oder sich schief über Kopfsteinpflaster biegen, dann strahlen sie immer eine ganz besondere Atmosphäre aus. Das Pflaster unter meinen Füßen klappert und ich fühle mich irgendwie, als würde ich entlang der Stadtmauer laufen. Später lese ich, dass ich es tatsächlich tat, denn die Häuser der Adolfstraße sind im Mittelalter teilweise auf der Stadtmauer errichtet worden. Die Adolfstraße gehört auf jeden Fall zu den Top 10 der Sehenswürdigkeiten in Detmold. Den Namen hat die Straße von einem Buchbinder namens Adolf Schumacher.

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Adolfstraße in Detmold

Das Detmolder Schloss

Zentrum der Stadt bildet das Schloss, das im Stil der Weserrenaissance erbaut wurde. Ein wunderschöner, kleiner Park mit alten, knorrigen Bäumen liegt vor dem Schloss, dahinter befindet sich ein Schlossteich mit schwarzen Schwänen. Im Sommer muss es traumhaft sein, hier am Wasser zu sitzen und einfach zu verweilen. Mir ist es doch ein wenig kalt jetzt und ich ziehe weiter und schaue mir noch die schönen, kleinen Läden in Detmold an.

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Schlossansicht in Detmold.

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Weserrenaissance zeigt sich am Schloss.

Irgendwie bin ich jetzt froh, dass ich das Hermannsdenkmal nicht gefunden habe. So viele schöne Geschichten und Erlebnisse hätte ich dort sicher nicht gefunden wie in Detmold.

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Stadttheater in Detmold.

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Auch am grauen Wintertag schön – Häuser in Detmold.

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Schieferfassade

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Kunst am Schlossteich.

Detmold im Teutoburger Wald, Tipps für Detmold, hier Hörpfad

Ein Hörpfad führt durch die Stadt.

 

 

19 Kommentare

  1. Unbedingt sehens- und entdeckenswert ist dort auch das Umland, z. B. das attraktive und interessante Freilichtmuseum oder die Adlerwarte Berlebeck. Und natürlich auch der Hermann, den ich tatsächlich gefunden habe (Reststrecke per Pedes) 😀😀. Auch die Externsteine sknd nicht allzuweit entfernt.

    • Danke dir für die Tipps, einige hatte ich auch schon auf dem Plan, ich werde jetzt öfter dort sein. Mal sehen, ob ich den Hermann dann finde, Externsteine war ich aber schon, die findest du hier auch. Hast du auch drüber gebloggt? Liebe Grüße

  2. Ich musste zuerst mal schauen auf Google wo Detmold überhaupt ist ! Schon öfters gehört aber ich konnte es in Deutschland nicht richtig zuordnen. Was mich erstaunt hat, so klein ist das gar nicht ! Um die 70.000 Einwohner !!!!
    Ich mag ja die Fachwerkhäuser ! gibt es bei uns hier auch jede Menge !!! Schöner Beitrag und jetzt war ich auch mal dort !!!! LG Manni

    • Lieber Manni, echt du hast gegoogelt? Das finde ich ja toll. Freut mich gerade sehr. Nee, die Stadt ist nicht klein und hat echt was zu bieten. Ich bin gespannt, wie sie mit Licht aussieht im Sommer. Im Moment ist ja alles sehr lichtlos hier im Norden und die Fotos sind dementsprechend grau, leider. Bei dir eigentlich auch?
      Liebe Grüße

      • ja ich habe es gegoogelt weil ich zwar mit dem Namen was anfangen konnte aber nicht zuordnen ! Mache ich öfters !!!!! Heute der erste Tag mit ein wenig Sonne aber einfach auch sehr kalt ! Also nichts für Nachtfotos das mache ich nicht mehr ! Renne hier von einer Erkältung in die andere !!!! LG Manni

        • Brrrhhh, verstehe ich. Hier ist es auch sehr, sehr kalt. Dann wünsch ich dir gute Besserung und freu mich schon auf deinen nächsten Beitrag, ob mit oder ohne Nacht.
          Liebe Grüße

  3. Für mich als Naturbeobachter ist Detmold und sein Umfeld eine sehr interessante Region. Die riesigen Heide und Moorelandschaften am Rand des Truppenübungsplatz sie wahre Vogelparadiese. Ich sage von daher, Detmold und seine Moore auf jedem Fall . LG Werner

    • Lieber Werner, Vogelparadiese? Wirklich? Was beobachtest du denn da so? Das würde mich mal interessieren. Hast du schon darüber geschrieben? Liebe Grüße

  4. Liebe Andrea,

    die Externsteine und das Hermanns Denkmal kenne ich auch. Von der Stadt Detmold habe ich leider nicht all zu viel zu sehen bekommen. Aber lang, lang ist es her – eben alles Jugenderinnerungen.
    Nun begeistert es mich umso mehr, dass ich auf meine alten Tage Detmold doch noch zu sehen bekomme. Mit Deinen Augen und den wieder so wunderbaren Erklärungen.

    Lieben Gruß zu dir,
    Lilo

    • Liebe Lilo, da freue ich mich, dass ich dir eine Freude gemacht habe. Ich hatte leider keinen Sommer, keine Sonne, dafür ist es eben so, wie es war dort: Grau, winterlich und dennoch sehr schön.
      Ganz liebe Grüße zurück

  5. Detmold kenne ich nicht, aber nach deinem wunderschönen Bericht über die Stadt mit Fachwerkhäusern und interessanten Menschen, kann ich mir ein sehr gutes Bild machen.
    LG Andrea

    • Liebe Andrea, das ist ja das Problem, dass man Detmold nicht kennt, sogar ich nicht, wo ich so nah dran wohne. Und dabei ist es dort so schön! Liebe Grüße

  6. Liebe Andrea, ehrlich gesagt hatte ich Detmold bisher nur als Synonym im Kopf für Orte, auf die man absolut verzichten kann (dabei weiß ich eigentlich, dass das dumm ist – aber man macht den Fehler doch immer wieder – darum lese ich so gern Blogs. Das öffnet die Augen.) Kurz gesagt: Detmold sieht echt interessant aus!!!

    • Liebe Stefanie, ja, so ging es mir auch. Die Stadt ist wirklich hübsch und hat sogar etwas von quirlig und so gar nicht langweilig. Ich muss im Sommer noch mal hin, da wird es sicher noch viel trubeliger auf den Plätzen und in den Straßen sein. Liebe Grüße ins schöne Hamburg

  7. Liebe Andrea,
    ich bin durch eine Freundin auf diesen Beitrag aufmerksam gemacht worden.
    Ich bin total begeistert mal mit den Augen einer anderen Person durch meine schöne Stadt zu marschieren. Du hast ja fast nichts ausgelassen, einfach toll.
    Das einzige was mich ein wenig stört, das die Besitzerin vom Veggie laden so einen Blödsinn erzählt. Hier hat sich nichts polarisiert, sie hat sich nur zum Affen gemacht.
    Deine Fahrt durch die Senne wäre wahrscheinlich anders verlaufen, wenn nicht gerade Übungen angestanden hätten, aber das ist auch schon den Ortskundigen passiert, lach.
    Und naja, manchmal kann man den Hermann auch von dort aus sehen.
    Wenn Dein Weg Dich noch einmal hier hinführen sollte, wirst Du erstaunt sein, was es hier noch so alles zu entdecken gibt.
    Liebe Grüße aus Detmold
    Bettina

    • Liebe Bettina, oh, du wohnst in Detmold? Wie schön. Ich möchte mir das unbedingt noch mal im Sommer ansehen. Freut mich ja, wenn ich so viel gesehen habe, ist wirklich schön bei Euch. Ich mochte die Veggie-Laden-Besitzerin, aber auch da kann man ja immer zweierlei Meinung haben, egal, lecker war es bei ihr alle Male. Ich komme also bestimmt wieder. Was kannst du denn noch empfehlen?
      Liebe Grüße

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