Höhlenwohnungen Langenstein: Bei den Hobbits im Harz

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Manche Orte sind so surreal, dass man denkt, sowas kann es gar nicht in Deutschland geben. Die Höhlenwohnungen in Langenstein im Harz etwa waren seit langem Ziel auf meiner Reisewunschliste. Aber sie machen es einem nicht einfach, hinzukommen.

Wenn die Bayern soetwas hätten, gäbe es dort längst schon einen Biergarten, Reisebusse vor der Tür, Eintrittsgelder und Touristenströme. Bei den Höhlenwohnungen in Langenstein gibt es noch nicht einmal regelmäßige Öffnungszeiten. Geschweige denn, eine Internetseite, die mich anschreit: Besuch mich, ich bin toll. Wer zu den Höhlenwohnungen im Harz will, muss sie sich ein wenig erobern.

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Höhlenwohnungen in Langenstein

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Vor der Höhle von Drehorgel-Ludwig

Schwelle Nummer 1: Auf der Internetseite sind bei den Führungen zwei Telefonnummern angebenen – private Nummern. Bei der ersten Telefonnummer ging niemand ran. Bei der zweiten hatte ich Glück. Doris Schwalbe nahm ab und freute sich hörbar, dass sich jemand für die Höhlenwohnungen interessiert. Gemeinsam mit ihrem Mann Siegfried führt die Anhaltinerin den Heimatverein und die Höhlenwohnungen, die offiziell der Stadt Halberstadt gehören. „Aber dort fehlen die Mittel und niemand kann sich drum kümmern, also machen wir das“, sagt sie und kommt uns eine Stunde später freudestrahlend auf dem Kopfsteinpflasterweg entgegen. In Langenstein scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

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Der Milan kreist über den Höhlen.

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Die Höhlenwohnungen sehen aus wie Hobbit-Höhlen.

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Eine der fünf Höhlenwohnungen in Langenstein im Harz.

Langenstein, Höhlenwohnungen. Harz, Führung, Höhlen von innenEs ist, als läge ein besonderer Zauber über diesem kleinen Ort, der sich übrigens in der Nähe der Teufelsmauer befindet. Diese Gegend hier zieht mich irgendwie magisch an. Dieses Mal bin ich mit meiner Freundin hier, wir machen gerade Freundinnen-Zeit im Harz mit Schreiben, Wohlfühlen und eben Erforschen. Das macht zu Zweit ja noch viel mehr Spaß als allein. Und auch sie liebt Höhlen und ist sofort begeistert. Als ich vor diesen Häusern stehe, die niedrigen Holztüren sehe, die direkt in die Felsen führen, weiß ich wieder, warum ich hier immer herwollte: Oben auf den Felsen wachsen Kiefern, es ist ein sonniger Tag, der Kalksandstein hat sich im novemberlichen Mittagslicht goldgelb verfärbt und über uns zieht ein Milan seine Runden. Typisch Teufelsmauergebiet im Ostharz.

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Nützliches an der Wand wirkt wie Kunst.

Unsere Verabredung und Höhlenfachfrau Doris Schwalbe zieht einen knorrigen Ast aus einer Metallschlaufe und öffnet die knarrende Tür der ersten Höhle. Insgesamt zehn Höhlenwohnungen hat es hier einst gegeben, fünf sind noch erhalten. „Im Jahre 1855 haben sich hier die ersten armen, jungen Leute Wohnungen in die Höhlen gehauen, damit sie ein Dach über dem Kopf hatten. Sie wollten eigentlich nur ein paar Jahre bleiben, aber wer einmal hier wohnte, der zog nie mehr aus.“Langenstein, Höhlenwohnungen. Harz, Führung, Höhlen von innen

Sonnig und warme Lage in Langenstein

Das lag zum einen an der Lage, denn die Höhlen befinden sich auf einer Anhöhe über dem Ort – in sonniger Lage, während das Dorf im kühlen Schatten des Berges liegt. Es war einfach kühl und klamm in den gemauerten Häusern, vor allem im Winter. Die Höhlen hingegen hatten eine stete Temperatur von 15 Grad, weil sie nur wenige Fenster haben, durch die die Wärme entweichen konnte und der Stein die Hitze des Feuers lange gespeichert hat. Doris Schwalbe zündet die Kerzen in der ersten Höhle an und erzählt, wie es aussah, da der Verein vor 24 Jahren begonnen hat, die Höhlen zu sanieren. Viele waren mit Schutt gefüllt, einige dienten den Menschen vor Ort als Gemüselager. “Wir haben alles wieder hergerichtet und teilweise noch die Asche von vor 160 Jahren gefunden”, erinnert sich die heute 79-Jährige. Sie hat einst in der örtlichen Schule Russisch unterrichtet doch ist schon lange im Ruhestand.

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Hammer und Meißel – mit diesen Werkzeugen wurden die Höhlen in den Sandsteinfels geschlagen.

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Kinderschuhsammlung im Museum – Doris Schwalbe hat diese Schuhe noch getragen

Langenstein, Höhlenwohnungen. Harz, Führung, Höhlen von innenEs sieht alles so handgemacht aus, eine Mischung aus Lost Place, einem Platz, der aussieht wie spontan verlassen und dann für immer so geblieben, und einem Heimatmuseum. Stehen die Höhlen denn nicht unter Denkmalschutz? “Nein. Das wäre zu aufwändig gewesen damals”, erklärt die Pädagogin. Damals, als die Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen-Kräfte die Höhlen ausgeräumt hatten, mussten sie aufpassen, dass nicht wichtiges Inventar einfach so auf dem Müll landet. “Die hatten keinen Sinn dafür und alles wurde so einfach wie möglich wieder hergestellt.” Das Denkmalamt hingegen hat andere Ansprüche, dann muss alles wieder in den Originalzustand versetzt werden, das war schlichtweg damals nicht drin und ist heute bei den knappen Gemeindekassen schon gar nicht möglich. Unfassbar eigentlich, denn die Höhlen sind etwas deutschlandweit Einmaliges. Es ist in der Hand eines Vereines, der immer wieder Geldschwierigkeiten hat und noch nicht einmal Eintrittsgelder nehmen darf.

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Stilecht werden Kerzen entzündet

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Die gute Stube mit Kaffeetafel

Letztendlich ist es Doris Schwalbe und ihr Mann Mann Siegfried, die die Höhlenwohnungen in Schuss halten. Es sind ihre ganz persönlichen Möbel aus Familienbesitz, die sie hier ausgestellt haben, um dei Höhlen so originalgetreu wie möglich wieder herzurichten. Wenn Doris Schwalbe mit den Besuchern ihren Rundgang mit, findet sie immer Sachen, die weggekommen sind oder welche, die gestern noch nicht da waren. So fehlem die Gläser im Wohnzimmerschrank der einen Höhle. In der anderen stellt Doros Schwalbe fest: “Oh, hier fehlt ein Bettbezug, den konnte wohl jemand brauchen” und an anderer Stelle stolpert sie über einen Nachttopf, der gestern noch nicht dagewesen ist. Warum sind die Höhlen nicht abgeschlossen? “Das fördert den Vandalismus. Dann wird hier mehr zerstört, als wenn wir sie offen lassen.” Also sind die Höhlen immer geöffnet.

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Mutet englisch an, oder?

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Kinderschlafzimmer mit alter Wiege

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Wohnzimmer einer Reihenhaushöhle

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Grün als Wandfarbe in den Höhlen

Pfannkuchen aus der Höhle

Während die Höhlen an der Straße eher aussehen wie einzelne Höhlen, befindet sich nur wenige Meter weiter die “Reihenhaussiedlung”. Höhle direkt an Höhle, mit kleinen Gärten davor und puppenstubenhaft eingerichteten Wohnzimmern und Küchen. Sogar Johann Lafer hat hier schon mal Pfannkuchen gekocht und Wolke Hegenbarth war auch schon zu Gast. Doris Schwalbe führt sie alle ungerührt durch ihre Höhlen und freut sich, wenn es jemandem gefällt. Immer wieder fallen ihr neue Geschichten ein, etwa, dass die Höhlenbewohner früher nur höchstens fünf Kinder hatten, weil für mehr kein Platz war. Oder dass die Dorfbewohner am Wochenende gerne ihre Verwandten “hier oben” besuchten, weil es hier so warm und schön war. Eine ganz persönliche und traurige Geschichte, wie sie nur eine Zeitzeugin erzählen kann, habe ich Euch unten gesondert aufgeschrieben.

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Höhlenküche mit altem Inventar und Pfannkuchenrezept

Zehn Höhlen waren es insgesamt früher, heute sind es nur noch fünf. Einige wurden mit Häusern überbaut, andere abgerissen. Akribisch erfasst Doris Schwalbe jede Einzelheit über die einstigen Bewohner der Höhle, wie etwa vom Drehorgelspieler Ludwig. “Er wohnte hier mit seiner Frau und seinen vier Kindern. Das war das Jungenzimmer und das das Mädchenzimmer”, erzählt sie. Drehorgel-Ludwig wollte eigentlich nur ein paar Jahre bleiben, ist aber schließlich im Jahre 1910 in der Höhle gestorben. Er war der letzte der Höhlenbewohner. Dann wurden sie verlassen. Übrigens auch die Höhle auf den gegenüberliegenden Berg. Dort wartemn einst die Truppen des Bischofs stationiert – aber das ist wieder eine andere Geschichte.

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Sollte man nicht machen: Selbst versuchen eine Höhlenwohnung zu bauen. Meine Freundin durfte ausnahmsweise mal den Hammer schwingen.

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Die Höhle am Ortseingang, zu der ein ganzer Höhlengang führt

Die Puppe Karin

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Eine besondere Puppe mit einer traurigen Geschichte

Im kleinen Museum des Höhlenvereins fällt eine Puppe auf, die mit starkem Kopfverband auf ihrer Leinenbettwäsche liegt. Doris Schwalbe greift sie und sagt: “Das ist Karin. Das war meine Puppe.” Als Kind hat sie damit immer gespielt in ihrer Heimatstadt Gardelegen. “Wir konnten uns damals nur eine Puppe leisten. Sie war das Ein und Alles für uns Mädchen.” Doch dann kam 1945 ein großer Bombenangriff und die Familie musste in den Schutzbunker. Die Bomben trafen – auch mitten in das Kinderzimmer von Doris Schwalbe. “Unser Kinderzimmer ist ausgebrannt. Ein Feuerwehrmann kam und brachte uns die Puppe. Ich habe sie nicht erkannt, weil der Kopf zerstört war. Doch dann sagte meine Schwester: Das ist doch deine Puppe Karin.” Und dann hat sie geweint, wie es eben nur Kinder können. Eine Schwester des Roten Kreuzes, die in dieser Zeit gerade die Verletzten versorgte, war gerade bei der Familie. “Obwohl draußen noch so viele Verletzte warteten, nahm sie sich die Zeit und verarztete meine Puppe”, erinnert sich Doris Schwalbe. Während sie das erzählt, höre ich, wie meine Freundin, mit der ich unterwegs bin, neben mir mit den Tränen kämpft und auch ich spüre diesen Kloß im Hals. “Die Krankenschwester hat mir die Puppe sanft aus der Hand genommen, hat die Scherben aus dem Kopf ausgeschüttelt, in aller Ruhe ihr Verbandszeug ausgepackt und Karin verbunden. “Und das ist der Verband, der bis heute dran geblieben ist.” Es mag heute schaurig aussehen auf den ersten Moment, ist aber wertvolles Dokument eines Stücks Menschlichkeit während grausamer Kriegstage.

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Doris Schwalbe und die Puppe Karin.

Information Höhlenwohnungen:

Die Höhlenwohnungen in Langenstein liegen etwa 6 Kilometer südlich von Halberstadt. Die meisten der Wohnungen sind immer begehbar, viel schöner ist es aber, Führungen mit Doris Schwalbe zu buchen – die Führungen sind gratis, der Verein freut sich aber über kleine (und sicher auch große) Spenden. Führungen sind auch spontan möglich, anmelden kann man sich bei Siegfried und Doris Schwalbe, Telefon 03941 602108 oder bei Helmut Scholle unter Telefon 03941 602104.

 

25 Kommentare

  1. Pingback: Tipps für den Harz im Sommer und Winter

  2. Das ist ja hochinteressant und ich höre zum ersten Mal von diesen Höhlenwohnungen. Die Fotos bringen die Atmosphäre sehr gut zum Ausdruck. Ich mag solche Höhlen, habe sie auf Teneriffa besucht, auf Ibiza gesucht bzw. den Zugang. Diese werde ich mir auch anschauen, auch ohne Biergarten davor. Der würde auch die Eigentümlichkeit vollkommen zerstören.

    • Liebe Caroline, ja, solch bewohnte Höhlen sind faszinierend, ich hatte ja auf El Hierro das Vergnügen und fand des damals schon toll. Doch diese hier sind noch mal etwas ganz anderes, weil die Geschichte so beeindruckend ist. Lieben Dank fürs Vorbeischauen auf meiner Seite und viele Grüße

  3. Wie toll, dass Du einen Artikel drüber geschrieben hast. Wir wollten uns die Höhlen auch ansehen, haben es aber zeitlich nicht mehr geschafft. Wirklich toll, dass sich Menschen darum kümmern und die Höhlen erhalten. Hatte aber auch eine Träne im Auge bei der Puppe Karin!
    Lg Miriam

    • Liebe Miriam,
      oh, wie schön, danke für die Rückmeldung, da freut sich das Bloggerherz doch immer sehr. Dann nichts wie hin zu den Höhlen, sie sind ja leichter zu erreichen als man denkt. Und es ist wirklich wie ein anderes Land… Liebe Grüße

  4. Liebe Andrea,
    danke für diesen wunderbaren Tipp. Beste Freundin und ich verbringen unsere Mädelswoche fast immer im Harz und gehen dann auch immer auf Entdeckungstour. Aber diese Höhlenwohnungen standen bisher noch nicht auf unserem Plan (Kunststück, bis gerade wußte ich auch noch nichts davon). Bewundernswert der Einsatz von Doris Schwalbe und ihrem Mann für den Erhalt der Höhlen. Der Verein hat es wirklich verdient unterstützt zu werden, damit dieses Kleinod erhalten bleibt. Rührend die Puppengeschichte…
    Liebe Grüße
    und ein schönes Wochenende
    Inge

    • Liebe Inge, die Höhlenwohnungen sind auch wirklich noch soetwas wie ein Geheimtipp. Ein wunderbarer Ort und eine faszinierende Frau, die durch die Geschichte führt. Ich hab ja auch ein Mädelswochenende im Harz gemacht – dafür ist er einfach perfekt.
      Liebe Grüße

  5. Andrea Wagner

    Das sind tolle Höhlenwohnungen. Ein wunderbarer Ausflug im Harz. Die Höhlen kannte ich auch noch nicht, aber die muss ich mir merken. Danke für den Tipp und die eindrücklichen Geschichten
    LG Andrea

    • Liebe Andrea, gerne geschehen! Ich erzähl ja einfach auch gerne tolle Geschichten und von den Höhlen gäbe es noch viel mehr zu berichten, das habe ich mir schon verkniffen, ebenso wie die 50 weiteren Bilder 🙂 Danke fürs Vorbeischauen bei mir und liebe Grüße

  6. Das ist ein sehr schöner Beitrag! Zunächst war mir gar nicht bewußt, daß es Höhlenwohnungen im deutschen Raum gab, zum anderen genieße ich sehr die Einblicke in Leben anderer Menschen, die sonst vermutlich nur sehr wenig in der Öffentlichkeit stehen. Danke dafür!

  7. Höhlenwohnungen hätte ich bis dato eher mit Osteuropa oder Teneriffa verbunden. Wie hast du von ihnen gehört? Deine Artikel über weniger bekannte Reiseziele finde ich immer sehr interessant, also gerne mehr davon 🙂

    • Liebe Rabin, na, das spornt ja mal an, weiter diesen Pfad zu gehen 🙂 Toll, danke dir für diese Worte. Also ich liebe ja den Harz und recherchiere eigentlich andauernd, was man da so Schönes machen kann, eine Internetseite führt zur anderen und irgendwann waren dann die Höhlenwohnungen da.Es sind diese ungewöhnlichen Orte oder ungewöhnlichen Menschen, die ich gerne aufsuche. Nie vergessen werde ich auch einen Besuch bei einer Türmerin in Bad Wimpfen. Leider aber gibt es die wohl nicht mehr. Dann muss ich mal schauen, wo ich mehr dieser Geschichten herbekomme, habe schon wieder etwas im Auge … Liebe Grüße

      • Oh wenn du in Bad Wimpfen vorbeikommst, sag Bescheid. 🙂 Wenn du magst, zeig ich dir ein wenig das Städtchen. Die Türmerin gibt es schon noch – sie musste nur vorübergehend ausziehen wegen anstehender Renovierungsarbeiten.

        Abendliche Grüße. .)

  8. Gehört habe ich von diesen Höhlen wohl schon, aber noch nie eine bildliche Vorstellung davon gehabt.
    Ich glaube dieser Weg dorthin lohnt sich bestimmt, zumal ich es auch nicht so weit habe. 🙂

    Toll das sich noch jemand um den Erhalt kümmert und die Höhlen behütet.
    Es ist echt traurig, dass für solche interessanten Objekte kein Geld da ist.

    Wieder ein wunderbarer Beitrag von Dir – DANKE!

    LG Lilo

    • Liebe Lilo, oh, dankeschön, das freut mich sehr. Dann würde ich mal sagen: Auf zum Schäferberg und mit Doris eine schöne Tasse Kaffee trinken. Das lohnt sich wirklich. Liebe Grüße

  9. Vielen Dank dass du uns immer so tolle Berichte lieferst!
    Auch ich hatte keine Kenntnis davon. Wie großartig ist das denn?
    Schön auch, dass es so Menschen wie Doris Schwalbe gibt, die sich für den Erhalt solcher Orte einsetzen.

    • Liebe Amara, ja, das ist toll, deswegen macht es auch so einen Spaß, das mit Euch allen zu teilen, vor allem, wenn so liebe Rückmeldungen kommen. Vielen, vielen Dank! Und ganz liebe Grüße

Ich freue mich über Kommentare