Ab nach Draußen – auch im Winter!

Draussen sein, rausgehen, Tipps im Winter Outdoor

Zu kalt, zu naß, zu nebelig? Gründe, um im Winter nicht raus zu gehen, gibt es viele. Warum es dich grade jetzt nach draußen ziehen sollte und was man dort alles tun kann, liest du in den folgenden Tipps, die ich bei befreundeten Bloggern gesammelt habe.

1. Machen statt Ausreden finden

Wenn es im Winter so richtig kalt ist und ich mich am liebsten vor lauter Frösteln in eine Decke einmummeln möchte, genau dann ist für mich der beste Zeitpunkt, um nach draußen zu gehen. Einfach dem Mut zusammennehmen, dicke Jacke überwerfen und auf geht es. Es gibt keine bessere Möglichkeit für mich, um warm zu werden. Beim Spazierengehen kommt mein Kreislauf so richtig in Schwung, so dass mir den ganzen Tag nicht mehr kalt wird. Und am schönsten ist es, dann wieder drinnen zu sitzen, eine Tasse dampfenden Tee in den Händen und die frische Luft noch in der Nase zu spüren.

Habe ich später trotzdem noch kalte Füße, ziehe ich die Socken aus und laufe eine Runde barfuss über den Rasen.. Bei Frost knirscht es so herrlich unter den Fußsohlen. Danach wird mir den ganzen Tag lang nicht mehr an den Füßen kalt. Ich bin fast jeden Tag draußen und liebe die Kälte. Besonders schön finde ich es, morgens durch die kühle Luft zu joggen oder dieses Gefühl innerer Überwindung zu spüren, wenn ich mich im Winter in einen See gleiten lasse, wie etwa beim Neujahrsschwimmen. Da ist alles viel purer und reiner als wenn man im Sommer im See schwimmt.

Trotz meiner Draußenliebe kenne ich auch dieses Gefühl, dass man gegen seinen Schweinehund kämpfen muss oder dass man sich auch manchmal fragt: Was kann ich eigentlich im Winter draußen anderes machen, als nur spazieren zu gehen? Ich habe befreundete Blogger nach ihren Outdoortipps im Winter gefragt. Hier kommen die Antworten.Draussen sein, rausgehen, Tipps im Winter Outdoor

Gerhard von Kapff vom Blog Abenteuer zum Nachmachen

2. Wie wäre es mit Eishockey?

Draußen sein im Sommer kann jeder. Wenn es dagegen kalt, grau und neblig ist, fällt es schon schwerer, die klobigen Winterstiefel zu schnüren und loszustapfen. Wie aber bringt man jemanden von der Couch, der grundsätzlich am liebsten dort den ganzen Abend sitzen bleibt? Sollte derjenige auch nur ein wenig sportaffin sein, könnte Eishockey die Lösung sein. Ok, selbst spielen wäre ideal – aber doch ein wenig aufwändig. Daher mein Tipp: Zumindest im Süden Deutschlands gibt es in vielen Orten Eishockeyclubs, die in niedrigklassigen Ligen gegeneinander antreten. Ursprünglicher, kantiger geht Sport nicht und langweilig wird es ohnehin nie.
Wichtig ist nur, einen unterklassigen Verein zu wählen. Einen, der kein Dach über der Eisfläche, zumindest aber keine Halle besitzt. Schließlich geht es ums authentische Erleben, ums draußen sein und darum, die Kälte mit einem Tee oder Glühwein in den Wollhandschuhen tatsächlich zu genießen.

Zwei Tipps zum Abschluss:

  1. Man mag es glauben oder nicht: Frauen sind die leidenschaftlichsten Eishockeyfans. Es besteht akkute Ansteckungsgefahr.
  2. Wenn es regnet, einfach daheim und drinnen bleiben. In einem offenen Stadion bei Regen ausharren, ist wirklich etwas für Masochisten.

Gerhard von Kapff ist Redakteur, Reisejournalist, Reisebuchautor und Vortragsreferent. Der 56-jährige liebt vor allem Aktiv-Reisen und Herausforderungen. Wenn es nicht sicher ist, ob er sein Ziel erreichen kann, fängt für ihn der Spaß erst an. Schon aus diesem Grund heißt seine Seite abenteuer-zum-nachmachen.de. Gerd ist seit unserer gemeinsamen Reise in die Mongolei ein guter Freund geworden. Wir schreiben auch Bücher zusammen, wie etwa das Trekkingbuch Europa.

Draussen sein, rausgehen, Tipps im Winter Outdoor

Dieses Licht gibt es nur an Wintermorgenden.

Inka Chall von Blickgewinkelt 

3. Draußenliebe im Winter: Dieses Licht!

Früher war ich ein ausgemachter Wintermuffel. Wenn ich mir Fotos von damals anschaue, sehe ich eine leichenblasse Inka, Kippe im Mund, Bier in der Hand. Das waren schöne Zeiten, keine Frage, aber wach war ich nicht, und es gab viele Zeiten, in denen ich mir einfach nur die Decke über den Kopf zog und meinen Rückenschmerzen frönte.
Das änderte sich, als ich mir eine ordentliche Winterjacke gönnte, ja, tatsächlich hat meine heute sehr ausgeprägte Outdoorliebe im Winter angefangen. Wer regelmäßig draußen spazieren geht, wird merken dass es gerade im Winter viele Sonnentage mit herrlichem Licht gibt.

Der Baumkronenpfad Beelitz-Heilstätten ist auch im Winter grandios, selbst wenn nicht viel Schnee gefallen ist.

Aus der Party-Ische und Kneipen-Queen wurde also eine Brandenburg-entdeckende Liebhaberin von Eis und Schnee. Heute bin ich regelmäßig draußen, vor allem zu Fuß, denn das finde ich immer noch die schönste Art, meine Umgebung zu entdecken.
Meine Rückenschmerzen und ständige Müdigkeit haben sich seitdem übrigens komplett verdünnisiert, und gesünder sehe ich mittlerweile auch aus.Viele Tipps zum Draußen Sein gibt es in meinem Buch 52 Eskapaden Berlin. In dieser Reihe gibt es viele weitere Ausgaben zu anderen Regionen, ich kann sie nur empfehlen, denn sie machen Lust auf Entdeckungen, führen zu versteckten Plätzen, spannenden Lost Places, schönen Spazierwegen und zeigen immer wieder, wie viel Spannendes man direkt vor der Haustür und draußen erleben kann.

Inka Chall ist Naturliebhaberin und begeisterte Fernwandernde und bloggt seit Jahren auf ihrem Reiseblog über ihre Reisen um die Welt und schreibt Reiseführer. Ich mag Inkas Blog einfach supergern, nicht nur, weil sie so authentisch ist, sondern vor allem, weil sie zeigt, dass Urlaubsträume nicht immer in warmen Regionen erfüllt werden müssen.

Ellen Grohmann-Goldberg von Patotra

4. Raus aus dem Alltag, rein in die Wanderschuhe

Für mich gibt es keine schönere und bessere Möglichkeit meine Batterien aufzuladen und aus dem Alltag zu flüchten, als beim Wandern. Was im Sommer gut tut, ist auch im Winter schön. Dann bei viel Schnee mit Schneeschuhen. Doch richtiger Schnee wird ja leider immer seltener.

In der Natur geben nur meine Füsse den Takt an. Es hat schon fast etwas Meditatives zu wandern. Hier kann ich meinen Gedanken ungestört nachhängen und wenn ich möchte gehen ich bei einem steilen Aufstieg auf einen Berg bis an meine Grenzen. Das Auspowern, den Körper zu fordern tut unglaublich gut und es befreit den Kopf.

Wann immer es die Zeit zulässt, schnüre ich daher meine Wanderschuhe. Ganz besonders schön, anstrengend und gleichzeitig erholsam finde ich Mehrtageswanderungen in den Bergen. Ich habe damit vor zwei Jahren auf dem Walserweg in Graubünden angefangen und versuche das jetzt Jährlich fortzuführen. Am Ende einer drei- oder viertages Wanderung bin ich immer wieder erstaunt,  wie weit mich meine Füsse getragen haben, wie viele Berge und Hügel und Täler ich überwinden konnte. Das gibt Kraft für die täglichen Herausforderungen und ich zehre sehr lange davon. In die Natur einzutauchen, bewusst den Waldboden, einen Pilz oder den kalten rauschenden Bach zu riechen, das Summen der Hummeln zu hören oder das Rufen des Kuckucks ist ein unbeschreiblich befreiendes Gefühl. Wenn ich jetzt die Augen schliesse dann kann ich all das wieder riechen und hören und dabei ganz tief durchatmen.

Ellen liebt es in der Natur unterwegs zu sein. Egal, ob auf Reisen oder vor ihrer Haustüre, in der Schweiz, am Bodensee. Wann immer möglich ist sieist sie mit ihrer Kamera unterwegs und fängt ihre Eindrücke in Wort und Bild ein. Das Resultat findet Ihr auf dem Reiseblog www.patotra.com. Mit Ellen war ich zusammen in bei einer Blogger-WG in Irland, an ihrem Blog mag ich vor allem die Themenvielfalt und die schönen Bilder.

Caroline Lohrmann von Pflanzenfrau

5. Auch im Winter draußen Kräuter naschen

Eisschollen in Hamburg – suüerschon von Caroline fotografiert.

Ich bin kein besonders großer Winter-Freund und muss mir feste Termine zum Rausgehen setzen. Dann freue ich mich über die frühen Sonnenuntergänge, die noch pinker und noch orangener strahlen als im Sommer. Wenn man Glück hat, reflektieren sie sich in vorbeiziehenden Eisschollen an der Elbe, das finde ich besonders hübsch. Ich sage mir, dass es ein Segen ist, in einer gemäßigten Klimazone zu leben. Es fühlt sich an, als würde man zu jeder Jahreszeit in einer anderen Stadt wohnen, mit anderen Pflanzen, anderem Licht und anderem Wetter.

Im Winter faszinieren mich besonders die Pflanzen, die trotz Kälte wachsen oder sogar blühen. Eine Vogelmierenblüte, die ihren Kopf aus der Schneedecke reckt, empfinde ich als unglaublich heldenhaft. Die Vogelmiere macht sich wunderbar als winterliche Salatzutat, sie steckt voll grüner Kraft und Vitamin C. Im Februar findet man auch schon das erste Scharbockskraut, einen weiteren Vitamin-Lieferant. Scharbock ist ein altes Wort für Skorbut, davor schützte die Pflanze in Zeiten, als es noch kein Vitamin C aus anderen Quellen gab. Damals wurde das erste Grün sehnsüchtig erwartet.

Wenn mir auf diesen winterlichen Kräutergängen kalt wird, snacke ich frischen Giersch. Er wird traditionell gegen alle Krankheiten eingesetzt, die durch Kälte verursacht wurden. Schon beim Reinbeißen regt er den Kreislauf an und heizt ein.

Draussen sein, rausgehen, Tipps im Winter Outdoor

Giersch, am besten frisch essen

Auf ihrem Blog Pflanzenfrau gibt Caroline Lohrmann ihr beeindruckendes Wissen über Pflanzen und Kräuter preis. Sie hat ihr Reisebloggerdasein eingetauscht und sich ganz den Kräutern und dem natürlichen Leben verschrieben. Caroline und mich eint die Liebe zu den Kräutern, wir sind schon gemeinsam Giersch naschend durch den Garten  gezogen. Wie sie liebe ich es, Vogelmiere und andere Kräuter zu einfach so vom Busch zu essen.

Christof Herrmann von Einfach bewusst

6. Beim Fernwandern reich wie ein Scheich und frei wie ein Vogel

“Ich bin gerne draußen. Ich liebe das Wandern. Am allerliebsten ist mir das Fernwandern. Das ist so etwas wie die Königsdisziplin des Wanderns und bezeichnet eine mehrtägige oder mehrwöchige Tour, bei der man jede Nacht an einem anderen Ort schläft. Ganze Länder können so durchquert und kennengelernt werden. Ich bin zum Beispiel von meiner Haustüre bis Santiago de Compostella gepilgert, bin vom südlichsten zum nördlichsten Punkt Deutschlands gewandert und habe fünfmal die Alpenüberquerung Salzburg – Triest absolviert. Um flexibel zu bleiben, reserviere ich auf meinen Touren möglichst keine Unterkünfte. Beim Aufbruch am Morgen weiß ich nicht, wo ich abends schlafe. In unserer geregelten Welt hat das etwas Abenteuerliches. Beim Fernwandern komme ich außerdem meinem Ideal eines minimalistischen Lebens am nächsten. Alles, was ich in den Wochen unterwegs benötige, passt in einen 28-Liter-Rucksack. Alles, was ich zu tun habe, ist mich fortzubewegen, mich zu (ver)pflegen, eine Bleibe für die Nacht zu finden und mich hin und wieder bei meinen Lieben zuhause zu melden. Obwohl ich kaum etwas bei mir trage, fehlt es mir an nichts. Ich fühle mich reich wie ein Scheich und zugleich frei wie ein Vogel. Solche Erfahrungen lehren mich, auch nach der Rückkehr minimalistisch zu leben – mich also vom materiellen und gedanklichen Ballast fernzuhalten, um Zeit und Muße zu finden, mich den wirklich wichtigen Dingen in meinem Leben zu widmen.”

Christof Herrmann betreibt mit Einfach bewusst den meistgelesenen deutschsprachigen Minimalismus-Blog. Er ist außerdem Autor mehrerer Wanderführer und hat die Alpenüberquerung Salzburg – Triest erschaffen. Christof ist mein absolutes Vorbild, wenn es um Nachhaltigkeit und Minimalismus geht. Seinen Blog Einfach bewusst lese ich sehr gern.

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Steven Hille von Funkloch

7. Auszeit fürs Gehirn: Joggen in der Mittagspause

Ich brauche nicht viel, um runterzukommen. Ein Paar Laufschuhe, Hose, T-Shirt und Pullover. Sind es unter fünf Grad, dann vielleicht noch Mütze und Schal – und dann geht es ab in den Park. Meine Joggingrunden starten direkt vor der Haustür. Und genau deshalb liebe ich das Joggen so. Totale zeitliche Effizienz. Keine An- und Abreise, keine Geräte, die gepflegt werden müssen, keine Abhängigkeit von anderen.

Innerhalb von Sekunden bin ich raus aus dem Alltag. Vergesse Projekte, Probleme und to-do-Listen. Mein Körper konzentriert sich nur noch aufs Laufen. So schalte ich am besten ab. Am liebsten laufe ich in der Mittagspause. Bei Wind und Wetter, denn duschen muss ich danach ohnehin. Das ist wie Mini-Wochenende mitten im Tag.

Das Aufraffen fällt mir leicht. Denn ich überlasse den inneren Schweinehunden den Kampf. Der Schweinehund der Arbeit vs. den der sportlichen Aktivität. Der Letztere ist immer stärker. Weil ich ihn gut trainiere.

Wenn Steven nicht läuft oder schwimmt, dann segelt er auch gern.

Probiere es doch auch mal aus. Vielleicht hast auch du die Möglichkeit deine Mittagspause in ein Sportprogramm zu transformieren. Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Ich freue mich zum Beispiel schon wieder auf den Sommer. Denn dann geht es für ein paar Bahnen in der Mittagspause ins Freibad. Das ist wie Strandurlaub mitten im Tag.

Steven arbeitet freiberuflich als Reisejournalist für Zeitungen und bloggt für das Funkloch – seinen Blog über Nachhaltigkeit und Reisen. Er produziert Videos für Youtube und arbeitet ehrenamtlich in der von ihm mitgegründeten NGO WeWater, die Trinkwasser für Menschen in Not aufbereitet. Er genießt es, dass er sich seine Zeit stets selbst einteilen kann. Auch wenn er darin nicht sonderlich gut ist. Aber immerhin hat er am Abend dann oftmals sein Sportprogramm schon absolviert. Steven und ich arbeiten gemeinsam an manchen Internetprojekten und irgendwie bringt er immer gute Laune mit, wenn wir uns sehen.

Wandern Wernigerode, Hassende, Ottofelsen: Eine schöne Tour zum Wandern im Harz, mit Zwischenstopp an der Steinernen Renne

Eis auf dem Weg

Tanja Klintword von Spaness

8. Clean up? Nordic Walking? Geocaching? Einfach mal machen!

Frische Luft, egal ob bei Sonnenschein oder Regen, macht glücklich. 30 Minuten pro Tag an der frischen Luft reichen theoretisch schon aus, um die Stimmung positiv zu beeinflussen. Gerade in den trüberen Wintermonaten kann das dauerhaft zur „guten Laune“ beitragen. Zu einem ausgeglichenen Lebensstil gehören regelmäßige Outdoor-Erlebnisse daher unbedingt dazu.
Mich zieht es dazu täglich hinaus auf eine Runde Nordic Walking, egal bei welchem Wetter und natürlich stehen auch regelmäßige Wandertouren auf meinem Programm.
Doch warum klassische Wanderungen und Spaziergänge nicht mal kreativ abwandeln, damit sie auch dem Nachwuchs (mehr) Spaß bringen. Wie wäre es mit einer spannenden Rallye, z.B. Dinge aus der Natur für Bastelarbeiten sammeln oder eine Geocache-Tour? Denn fast überall auf der Welt sind solche kleinen „Geo-Schätze“ versteckt. Um sie zu finden und zu heben, gibt es kostenfreie Apps. Auch eine besondere Motto-Wanderung (im Winter bei uns z.B. Bosseltouren oder Grünkohlwanderungen) oder gar eine Nachtwanderung, können einen besonderen Kick geben, wenn es um Bewegung im Freien geht.
Immer häufiger ziehen wir auch los, ausgestattet mit einem Müllbeutel, um die Natur von dieser Art „Überreste“ zu befreien. Ich bin übrigens ein echter Outdoor-Fan zu allen Jahreszeiten. Mit der richtigen Outdoor-Kleidung wird einem dabei auch nicht kalt oder nass. Im Sommer zieht es mich auf dem Fahrrad durch die Natur an verschiedene Badeseen und wir schlafen sogar gern mal unter freiem Himmel. Doch auch im Winter gibt es viele Varianten, um Outdoor unterwegs zu sein und gerade im Winter ziehe ich auch gern mit meiner Kamera los, um die besondere Stimmung einzufangen.

Draussen sein, rausgehen, Tipps im Winter Outdoor

Tanja beim Schneewandern

Tanja Klindworth von Spaness ist nicht nur beruflich und privat WellBeing-Reisebloggerin. Auf ihrem Programm stehen Mikroabenteuer und Aktivreisen, mal mit und mal ohne Familie. Besonders gern ist sie Slow Travel unterwegs, in der Natur, auf dem Fahrrad oder in Wanderschuhen, im Wellness- oder Spahotel oder aber bei einem ganz entspannten Familien-Roadtrip. Dabei müssen ihre Reisen und entspannten Abenteuer oft gar nicht weit weg führen, denn auch vor der eigenen Haustür, in ihrer Heimat Norddeutschland, gibt es viel zu entdecken und zu erleben.Draussen sein, rausgehen, Tipps im Winter Outdoor
Also worauf wartest du noch? Ab nach draußen! Mit diesen Tipps gibt es wirklich keine Ausrede mehr. Und wie motiviert Ihr euch, rauszugehen?

8. Aufruf zur Blogparade

Das Thema Rausgehen ist mir wichtig – und deswegen habe ich mir überlegt, den Round up um eine Blogparade zu erweitern. Du hast einen Blog und willst mitmachen? Herzlich willkommen – so funktioniert es:

  1. Veröffentliche einen Beitrag zum Thema “Ab nach draußen – auch bei Kälte und Regen” auf deinem Blog. Wichtig ist mir dabei, dass es keine Schönwettertipps sind, sondern Erlebnisse, die man eben am besten bei Schietwetter erlebt. Und verlinke in deinem Beitrag auf meine Blogparade.
  2. Hinterlasse mir unbedingt einen Kommentar unter diesem Artikel, in dem du auf deinen Beitrag verlinkst.
  3. Die Blogparade läuft bis zum 17. März (verlängert, weil ich die ITB nicht auf dem Schirm hatte)
  4. Am Ende gibt es von mir einen Sammelpost, in dem ich Eure Ergebnisse vorstelle.

Rausgehen auch im Winter Outdoortipps

 

 

In meinen anderen Artikeln gebe ich Euch übrigens auch Tipps zum Draußensein, etwa zum Spurenlesen in der Natur oder aber zum Birdwatching.Und wer Tipps zur Schlechtwetterfotografie sucht, findet bei Ilona vom Blog wandernd mehr dazu.

20 Kommentare

  1. Liebe Andrea,

    herzlichen Dank, dass ich mitmachen durfte.

    Ist richtig schön geworden, habe mir die anderen Beiträge mit Interesse durchgelesen. Und ich habe durch diesen Artikel einen neuen Blog entdeckt, den ich bisher nicht kannte.

    Viele Grüße aus Franken

    Christof

  2. Liebe Andrea,
    die Aufstellung ist richtig toll geworden.
    Vielen Dank, dass ich eine Idee beitragen durfte.
    Liebe Grüße
    Tanja

  3. Das ist ein toller Artikel geworden, liebe Andrea, so viele tolle Rausgeh-Ideen!
    Vielen lieben Dank, dass ich dabei sein durfte!

  4. Liebe Andrea,

    in Norddeutschland gibt es einige Ecken, die ich nur noch im Winter besuche, weil es mir in den anderen Jahreszeiten zu trubelig geworden ist. Ganz oben auf der Liste steht da die südliche Ostseeküste von Schleswig-Holstein. Für mich sind die tollen Küstenwanderwege gerade bei allerschlimmstem Wetter am allerschönsten: https://www.indernaehebleiben.de/wandern-am-meer/

    Liebe Grüße, Stefanie

    • So eon schöner Beitrag! Das freut mich aber sehr, liebe Stefanie! Da möchte ich gleich losstapfen. Danke für die frische Brise, die du mit im Gepäck hast!

  5. Liebe Andrea,
    danke für Deine tolle Inspiration. Als Fahrradpendler bin ich Sommer wie Winter draußen unterwegs. Klar kostet es in der kalten Jahreszeit morgens ein wenig Überwindung, sich fröstelnd auf das Rad zu setzen, aber schon nach ein paar Metern überwiegt die Freude, dem inneren Schweinehund ein Schnippchen geschlagen zu haben und in den Sonnenaufgang eisigen Sommenaufgang zu radeln, der den Reif golden glitzern lässt.

    https://www.daslangesuchen.de/fahrradfahren-bei-eis-und-schnee-wind-und-wetter/

    Liebe Grüße
    Kai

  6. Liebe Andrea,
    würde dieser Beitrag zu Amsterdam passen? Habe mich da auf den Dezember bezogen, in dem beispielsweise eine Eislaufbahn vor dem Reichsmuseum aufgebaut ist.

    https://theroadmosttraveled.de/kurztrip-nach-amsterdam/

    Wenn der Artikel deines Erachtens nach passt, dann füge ich sehr gerne den Hinweis auf deine Blogparade mit ein 🙂

    Herzliche Grüße aus Oldenburg!
    Michelle

  7. Liebe Andrea,

    sehr inspirierender Artikel und ein tolle Idee für eine Blogparade. Im Winter kostet es mich manchmal ganz schön Überwindung, rauszugehen, besonders wenn alles grau in grau ist. Aber am Meer hat selbst dieses Wetter einen Reiz. Deswegen reise ich jeden Winter für mindestens ein verlängertes Wochenende an die Ostsee. Ich liebe diese milchigen Farben an der See und ganz besonders die Momente, in denen dann ganz unerwartet doch mal die Sonne durch die Wolken blitzt. Hier geht es zu meinem Artikel unseres Kurzurlaubs im Winter in Laboe an der Kieler Förde, mit dem gerne an deiner Blogparade teilnehme: https://anwolf.blog/2019/12/04/wenn-weniger-meer-ist-ostsee-im-winter/

    Liebe Grüße von Andrea

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