Corona im Kopf

Ich habe Corona im Kopf und kriege es nicht mehr raus. Es ist nicht das Virus, das mich lähmt, sondern es ist, als hätte jemand im März eine dunkle Wolke über mich gesetzt und seitdem nicht mehr weggenommen.

Steuererklärung mit Folgen

Gestern habe ich meine Steuererklärung gemacht. Und gemerkt, wie sehr sich das Leben in den letzten sechs Monaten für mich verändert hat. Ein Zugticket hier, ein Flixbusschein dort. Restaurantquittungen und Visitenkarten von Menschen, die ich in Frankreich bei einer Reise getroffen habe – als ich gestern meine Steuerunterlagen herausgesucht habe, hätte ich heulen können. Es ist sowieso so, dass Steuer das allerletzte ist, was ich gerne mache. Zu chaotisch ist mein Aufbewahrungssystem der Zettel, zu fremd sind mir die Welten der Zahlen. Doch gestern ist mir etwas aufgefallen, was mir Buchhaltung das erste Mal sympathisch machen könnte. In jedem Zettel, jedem Bon und jeder Quittung steckt eine kleine Geschichte. Es ist die Geschichte einer Freude, einer Selbstbelohnung, eines schönen Abends und bei mir oftmals eben auch eine Minigeschichte einer Reise. Mit den Bons und Fahrkarten schlich sich bei mir gestern eine große Traurigkeit ein, die seit März in mir schwelt. Doch manches muss erst reifen, bevor es ins Bewusstsein tritt und dann nochmal, bevor man drüber sprechen kann.

In jeder Quittung eine Geschichte

Vielleicht war es das Bahnticket nach Emden oder die Visitenkarte aus den französischen Cevennen. Vielleicht auch die geballte Ladung an Reiseerinnerungen des letzten Jahres. Als ich die Tickets zu den Unterlagen heftete, erfasste mich eine große Trauer. Einfach in den Zug steigen und nach Langeoog zu fahren, einfach ins Flugzeug oder den Flixbus steigen, um meine Lieblingsfreundin zu besuchen – all das ist plötzlich nicht mehr möglich. Es war wie ein Blick in eine andere Welt, in ein anderes Leben und mit dem Blick kamen die Gefühle hoch. Diese Entdeckerfreude, diese Freiheit, diese Unbegrenztheit. Nähe schaffen. Echte Nähe, ohne technische Hilfsmittel. Dieses Losstürmen. Spontan sein. Einfach so, wie und wann man möchte. Das ist mir irgendwie abhanden gekommen.

Und dann diese vielen Bilder von erholsamen Tagen am griechischen Strand mit den Kindern, vom Flussbaden in Frankreich, alles ohne Masken und vor allem – ohne diese ständige Angst im Nacken. Was waren wir frei. Was hatten wir für Möglichkeiten. Wie schön war das, einfach so durch die Städte zu schlendern, in Restaurants zu landen und sich treiben zu lassen. Schule und das Leben mit den Kindern übt einen unglaublichen Druck auf uns Familien aus. Wie schön war es, einfach mal einige Wochen ohne all das zu sein und einfach nur in der Wärme und am Wasser zu leben und in die Zeit zu bummeln. Wir hatten das Paradies gefunden.

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Fehlkauf Bahncard

Seit März ist alles anders. Ich sehe meine Bahncard vor mir liegen. Ein Fehlkauf, denn ich werde in absehbarer Zeit wohl nicht so fröhlich Zugfahren wie früher. Wie mochte ich es, mich fahren zu lassen, entspannt auszusteigen anstatt Staus und Raser zu fürchten. Das ist jetzt passé, wenn ich reise, werde ich ins Auto steigen, zu dicht und zu unsicher ist mir das Reisen mit der Bahn geworden. Und, da bin ich ehrlich, ich habe auch keine Lust, sieben Stunden eine Maske zu tragen. Dann also lieber im Auto selbst fahren. Schlecht für die Umwelt. Aber was macht das schon in diesen Zeiten, in denen wir wieder zurück zu Plastik gehen, weil es eben hygienischer und damit vermeintlich virensicher ist?

Bahnfahren

Inneres Resignieren

Ich spüre, wie ich mit jeder Corona-Verordnung mehr resigniere. Und wie ich das aufgebe, was ich so liebe. Das Reisen, das Entdecken, die Freiheit, einfach fortzufahren. Ich habe seit Februar einen Camper, ja. Aber ich traute mich lange Zeit nicht, mich reinzusetzen und wegzufahren. Reisebeschränkungen, innerhalb Deutschlands waren ein Hindernis. Dennoch haben wir es gewagt, einmal im März, eine Tagestour in den benachbarten Landkreis. Und wurden von den Bewohnern angeschaut, als würden wir die Pest an Bord haben und mitbringen. So ablehnend, so voller Angst waren die Blicke der Menschen. Dabei sind wir nur wandern gegangen und haben den Camper als Teeküche benutzt.

Graugänse im Flug

Reisen, fremde Welten erkunden. Rauskommen, aus meinem Trott, in der Natur sein und Inspiration finden. Menschen treffen, die ganz andere Weltsichten haben und mit Gesprächen meine genau dort öffnen, wo ich starr und engstirning geworden bin. Reisen heißt für mich vor allem, die Schönheit dieser Erde erkunden, zu staunen, wie vielfältig sie sich zeigt und in welcher Pracht wir leben. Natürlich kann ich einen Teil davon auch hier tun. Ich bin jeden Tag lange draußen und habe gefühlt in meiner Heimat in den letzten Monaten jeden Stein gefunden, kenne jeden Baum und jede Aussicht – und fühle mich eingeengt. Nicht nur in meiner Bewegungsfreiheit. Sondern vor allem im Kopf. Kann ich einfach so nach Frankreich zum Geburstag meiner Freundin, reisen? Nein. Momentan leider nicht möglich.

Alles nicht möglich

Schon die Reise nach München zu meinem Vater ist nicht möglich und wurde von uns in diesem Jahr zweimal gestrichen. Wir haben uns in diesem Jahr seltener gesehen und die Kinder haben ihre Großeltern, die sowieso so weit weg wohnen, in diesem Jahr noch gar nicht richtig gehabt. Das macht mich nicht nur traurig. Das lässt mich langsam verzagen. Corona im Kopf. Wie lange werde ich meinen Vater noch so fit haben? Ich habe immer so gelebt, dass wir so viel Zeit wie möglich mit dem Großeltern verbringen, weil jeder Moment der letzte sein kann. Jetzt ist da irgendwie eine graue Masse zwischen meinem Entschluss, diese Beziehung zu pflegen und dem Anspruch, die Großeltern bloß nicht zu gefährden. Ein Ende ist nicht abzusehen.

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Reisen ist auch mein Beruf. Und auch das fehlt mir nicht nur, weil ich es so gerne konsumiere, denn ja, mir ist bewusst, dass Reisen auch eine Form des Konsums ist. Aber es fehlt mir einfach substanziell, weil ich meine Geschichten über das Reisen in Büchern und Blogbeiträgen verarbeite und damit Geld verdiene. Abgesehen davon, dass ich auf Reisen Kraft schöpfe, um mich dann wieder voll und ganz dem Familienstress mit Schule und Teenagern zu stellen. Wie soll ich denn jetzt Bücher wie die “Eskapaden Ostfriesland” aktualisieren? Das wird fast unmöglich werden. Im Sommer kann ich schlecht an die Nordseeküste, weil dann alle dort sind und es einfach zu voll ist, ausgebucht sind einige Inseln dann sowieso. Und im Herbst gibt es die nächste Welle oder einen Lockdown und ich kann auch nicht recherchieren. Wie wird das überhaupt, wenn Flugzeuge über Monate am Boden bleiben und Restaurants und Hotels schließen? Wird uns das Reisen künftig verschlossen bleiben, einfach, weil die Infrastruktur fehlt? Oder werden es sich nur wenige Wohlsituierte leisten können? Es werden viele Betriebe nicht überleben, was grade passiert. Muss ich mich auch nach einer neuen Arbeit umschauen? Das will ich nicht. Ich liebe meinen Beruf.

Abstand macht einsam

Und meine Familie. Wie werden meine Kinder diese Monate verkraften? Im Sommer in Frankreich fühlte ich ihre Angst. Sie wollten gar nicht verreisen, wollten zu Hause bleiben, weil man das doch so macht, wenn Corona und Abstand herrschen. Meine Tochter, die sich jeden Tag verabredet hatte, wollte sich auch, als es längst wieder erlaubt war, nur noch mit derselben Freundin treffen. Teenagertypisch oder Coronaschaden? Als wir dann in den Sommerferien unterwegs waren, mochten sie gar nicht aus dem Camper raus, aus Angst vor dem Neuen, Unbekannten. Sie haben auf einmal Angst vor Menschenmassen bekommen. Sie, die mit mir durch Paris gelaufen sind, und da war es nun wirklich voll, Ich bin mir sicher, da entstehen noch einige andere Ängste, die sich erst später zeigen werden. Mit Corona kam auch irgendwie diese flächendeckende Angst in unser Land.

Reisen ohne KInder? Schlechtes Gewissen haben? Nein, muss man nicht

Und dann dieser Abstand. Neulich hat mir jemand die Hand gegeben. Ich fühlte mich überrumpelt, wie damals in Frankreich, als ich das erste Mal Begrüßungsküsschen auf die Wange bekommen habe. Und gleichzeitig fehlt mir die Nähe der Menschen, das spontane Umarmen. Was mache ich denn, wenn ich nun jemand trösten will? Zuspruch auf verbaler Ebene? Reicht das? Manchmal braucht man doch Umarmungen und die damit verbundene Herzenswärme. Hände wollen gehalten werden. Worte sind nicht alles. Grade ältere Menschen brauchen Umarmungen und körperliche Nähe, weil sie so wenig davon haben. Wer gibt ihnen die jetzt in Zeiten des Abstands? Wer nährt sie mit dieser Nähe?

Alter Hafen Marseille, Panier-Viertel bei Nacht, Marseille bei Nacht

Wo bleibt der Respekt?

Corona im Kopf. Mit Sorge beobachte ich, wie sich die Menschen verhalten. Es scheint nur noch Coronaleugner oder Coronafürchter zu geben und beide sind im ständigen, hitzigen Konflikt. Wo ist das Mittelmaß? Muss man sich denn zu jedem Thema so eindeutig positionieren, dass es schon fast radikal ist? Die Stimmung ist so aufgeheizt. Maskenmuffel gegen Maskenträger – muss es denn immer ein Gegeneinander sein? Es sind doch wir, die ins Gespräch gehen, die Lösungen finden, damit es beiden Positionen gut geht. Das haben wir doch gelernt in all den Jahren, in denen es uns in diesem Land so gut ging. Es liegt an uns, diese Gesellschaft wieder zu einer zu machen, die miteinander leben kann. Doch leider gibt es viel zu viel Gegeneinander.

Eigentlich hatten wir gelernt, aus dem Existenzkampf herauszutreten, Menschen, die irgendwie anders sind, zu sehen und respektvoll zu behandeln. Das war ein Geschenk unserer Wohlstandsgesellschaft. Wo bleibt der Respekt voreinander? Wird Radikalität nicht auch ausgelöst, wenn der Respekt verloren geht? Ich kann doch jetzt nicht meine Freunde alle nach Maskenmuffel und Maskenträger sortieren. Menschen darf man nicht sortieren! Schon gar nicht in diesem Land! Wo bleibt denn da die Liebe zu den Menschen, das Vermögen, hinter Überzeugungen zu schauen und ins Herz zu blicken? Eine solche Einteilung und Radikalisierung ist doch nicht menschlich und entspricht schon gar nicht der schillernden Vielfalt, die das Menschsein ausmacht. Corona im Kopf – ich sehe, dass vieles schwarz-weiß geworden ist, was wir einst so schön bunt gemalt hatten. Es gäbe aber mindestens noch Grau in vielen Schattierungen.

Addo-Elefantenpark in Südafrika: Perfekt, um Elefanten zu beobachten, aber auch Löwen, Zebras, Warzenschweine und Büffel lassen sich blicken

Und immer wieder das Reisen

Und immer wieder die Frage nach dem Reisen, die bei mir doppelt belastet ist. Wie wird meine Zukunft sein beruflich? Und werde ich jemals mit meinen Kindern meinen Traum verwirklichen und in die Masai Mara reisen und ihre Tiere sehen? Oder sind die dann aufgegessen oder von Wilderern erlegt, weil eben auch in Tansania die Touristen fehlen und die Menschen, anstatt zu verhungern, wildern gehen? Wieviele Menschen verhungern eigentlich grade, weil die Touristen fehlen? Das macht mir Sorge, denn solche Krisen befeuern Kriege und Aufstände. Corona macht mich mit solchen Gedanken ganz kirre. Was wird nur aus unserer Welt und der Welt, die wir den Kindern übergeben?

Und wieso schreien alle davon, dass wir in Deutschland Urlaub machen sollen. Kann unser Land das wirklich aushalten mit diesen wenigen Urlaubsgebieten, haben wir dafür tatsächlich die Fläche? Werden sich die wenigen, unberührten Kleckse der Naturschutzgebiete in Deutschland je davon erholen, dass sie plötzlich von Menschenmassen platt getrampelt werden, weil jeder jetzt Urlaub vor der Haustür macht?

Wie wird unser Leben werden? Wie werden wir Menschen uns ändern? Was wird von Corona bleiben?

Ich klappe meinen Steuerordner zu. Hefte meine kleinen Zettel mit den Erinnerungen weg und erkenne, dass Buchhaltung auch eine Art Tagebuch sein kann. Gerne würde ich auch das Corona-Kapitel ebenso zuklappen, einen neuen Ordner aus dem Schrank ziehen, der schon wartet, mit neuen Zetteln und Erinnerungen gefüllt zu werden. Doch solche Quittungen gibt es in 2020 verdammt wenig.

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5 Kommentare

  1. Sehr geehrte Frau Lammert,
    danke, für Ihre offenen und ehrlichen Worte. Sie sprechen mir aus der Seele.
    Auch meine Familie vereist sehr gerne. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, im Oktober nach Südtirol zu fahren, bevor auch für diese Region eine Reisewarnung ausgesprochen wurde. Wir haben es nicht bereut und die Tage sehr genossen.
    Die Situation im Augenblick ist für alle nicht einfach. Dieses ausgeliefert sein und abhängig von der Politik zu sein ist langfristig schwer zu verkraften. Viele Menschen haben Angst vor einer Situation, die es vorher nicht gab. Das Arbeitsleben wird sich langfristig ändern, glaube ich.
    Aber ich bin überzeugt, dass wir viel zum Positiven verändern können. Das Wort Krise und Chance ist ja in der chinesischen Sprache soviel ich weiß, ein Wort!
    Ich wünsche uns allen viel Kraft und Zuversicht. Denn die Qualität unseres Lebens hängt von der Qualität unserer Gedanken ab….
    Herzliche Grüße aus Gestorf😊

    • Liebe Namensschwester,
      wie schön, so nahe Grüße, das freut mich sehr. Ich sehe grundsätzlich auch in jeder Krise eine große Chance und vertraue auch, dass es zum Positiven gedreht wird. Aber manche Sachen sind mir einfach momentan zu extrem, nicht nur seitens der Politik, sondern auch seitens des Polarisierens untereinander. Deswegen mussten diese Worte einfach mal raus 😀 Danke fürs Mutmachen. Und – ich hatte trotzdem einen wunderbaren Sommer

  2. Liebe Andrea, ich lese immer mal wieder die Berichte zum Thema Reisen, Corona…probiere die leckeren Rezepte oder hole mir einfach eine Anregung….und das sehr gerne. Und als ich gerade diesen langen Bericht las, hatte ich auch das Gefühl, das mein Innerstes im Herzen sehr berührt. Es ist tatsächlich eine sehr komische Situation…ständige Berichte, Zahlen über Zahlen, Vorschriften, Sorgen …Ängste…was wird das nur? Wie wird es weiter gehen? Ich versuche meinen Gedanken auch eine positive Richtung zu geben. Doch da alles weltweit ist, ist es schon eine Herausforderung mit diesen Gedanken-Energien klar zu kommen. Am liebsten bin ich dann im Wald, wenn es die Zeit erlaubt, und dann fühle ich mich für eine gewisse Zeit freier. Wenn ich das Gefühl habe, die GedankenLast wird mir zu schwer, fange ich auch an zu schreiben..meist in Form von Reimen oder Fragen. Und dann fühle ich mich immer etwas besser. Da ich durch meine Arbeit auch mit vielen Menschen in Kontakt komme, Versuche Ich, Gesprächen immer eine positive Richtung zu geben..ohne etwas vorzugaukeln. Das hilft mir und ich denke, den anderen auch. Auf jeden Fall möchte ich hiermit ganz herzlichen Dank für deine Berichte, aber auch für die Kommentare sagen. So eine “kleine Unterhaltung” tut einfach gut…herzliche Grüße und alle guten Wünsche Petra

    • Liebe Petra, dankeschön für deinen Kommentar, die lieben Worte und die Anerkennung. Schreiben ist ein wunderbares Mittel, um Sachen zu verarbeiten, vor allem in schwieriegen Zeiten wie diesen. Mögen sie nicht zu lange anhalten und vor allem: Mögen diese Zeiten uns eine Welt bescheren, die am Ende besser ist als die alte.
      Ganz liebe Grüße und schönen Abend

  3. Gisela Wilczura

    Liebe Andrea
    ich suchte ein Krafttier, den Graureiher, und kam auf deine Seite – die übrigens
    wunderschön ist –
    dadurch kam ich auch zu deinem Blog, den ich auch ganz wundervoll finde.
    Ich möchte zu deinem Corona-Bericht ganz kurz und bündig sagen:

    “ICH HOFFE, DASS SICH BALD JEMAND FINDET, DER DAS CORONA-
    KAPITEL ZUKLAPPT UND MIT EINEM DOPPELTEN SICHERHEITS-
    SCHLOSS VERSCHLIESST, DAMIT DIE MENSCHEN ENDLICH WIEDER
    IHRE FREUDE LEBEN KÖNNEN.”

    Alles Liebe für dich und deine Familie
    Gisela Wilczura

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