Die fünf besten Trekking-Routen*

Die besten Trekking-Routen der Welt

[Anzeige] Die schönsten Trekking-Routen der Welt? Ganz klar, sie führen zu exotischen Zielen wie Mount Everest oder Machu Picchu. Ein Überblick über die besten Routen.

Die beste Art, Urlaub im Einklang mit der Natur zu machen, sind das Wandern und Trekking. Rucksack aufschnallen und los geht es, so lange die eigenen Kräfte reichen und oft auch ein großes Stück darüberhinaus. Die Natur öffnet nicht nur den Blick und die Sinne, sondern wer wandert, der tut auch etwas für seine Gesundheit. Emotionale Anstrengungen und Stress werden beim Wandern besser verarbeitet.

Die besten Trekking-Routen der Welt
Auf zum Mount Everest

1. Trekking und Wandern halten fit

Zu den gesundheitlichen Vorteilen von Trekking und Wandern gehören ein geringeres Risiko von Herzerkrankungen, eine Verbesserung des Blutdrucks und des Zuckerspiegels und natürlich die Kontrolle des Gewichts. Besonders gesund ist es dabei, Steigungen zu überwinden. Wer regelmäßig aufwärts geht, senkt seine Cholesterinwerte. Ebenso effektiv ist das Abwärtsgehen, dabei bauen die Muskeln mehr Zucker ab.

Die besten Trekking-Routen der Welt

Laut Gregory Miller, dem Präsidenten der American Hiking Society, entspricht eine Steigung von fünf bis zehn Prozent einer Erhöhung der Kalorienverbrennung um 30 bis 40 Prozent. Gesundheitlich vorteilhaft wirkt sich Wandern also auf den klareren Verstand und eine bessere Stimmung aus. Grund genug, sich aufs Wandern zu freuen. Wie wäre es dabei denn mit ewas Herausforderung? Sjerd van der Bij, Trekkingguide und Wanderexperte bei www.bookatrekking.com gibt Tipps für die besten Treks der Welt. Vielleicht zum hinträumen und planen für die Post-Corona-Zeit.

Die besten Trekking-Routen der Welt
Was für eine Aussicht!

2. Nepal: Everest Base Camp Trek

Tausende von Büchern wurden über ihn geschrieben und viele Filme wecken Träume von seinen schneebedeckten Wipfeln. Mount Everest gilt auch als Chomolungma, die Muttergöttin der Erde, der Respekt und Ehre entgegengebracht werden. Seit Hunderten von Jahren versucht der Mensch, die Größe des Mount Everest zu verstehen. Es ist die Traumroute vieler. Wer in Nepalist, kann den den Himalaya nicht umgehen. Der Everest Base Camp Trek ist ein absoluter Klassiker, der die Reise wirklich lohnt, wenn die Corona-Beschränkungen wieder ein weitere und exotische Reisen zulassen.  

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Nepals schöne Berge

Wer den Mount Everest Base Camp Trek in Nepal richtig machen willst, braucht zwölf Tage. Mit einem Ruhetag in Namche Bazaar und einer Akklimatisierungswanderung ins Chhukung Tal können die meisten die Symptome der Höhenkrankheit (AMS) vermeiden, eine gute Möglichkeit, um die Wanderung zum Everest Basislager so angenehm wie möglich zu machen. Wichtig ist es auf jeden Fall, Zeit einzuplanen, wer die Tour kürzen möchte oder sie in weniger Tagen durchlaufen, spielt nicht nur mit seiner Gesundheit, sondern auch mit der Freude am besonderen Erlebnis.

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Schnee auf dem Kilimandscharo

3. Tansania: Kilimandscharo Besteigung

Schon Ernest Hemingway war fasziniert von dem schneebekrönten Gipfel, der aus der Landschaft ragt. Der Kilomandscharo ist ein Traum vieler, die Gipfel erklimmen möchten.

Die Mystik, die dieser 5895 Meter hohe Berg zu bieten hat, ist einmalig. Kilimandscharo, die Krone Afrikas, ist sowohl für erfahrene Bergsteiger als auch für Anfänger gut zu erklimmen. Für die etwas Untrainierten eignet sich die Marangu Route, auch bekannt als Coca-Cola Route, perfekt, da sie der einzige Trek mit komfortablen, mit Wasser und Essen ausgestatteten Hütten ist. Für die erfahrenen Bergsteiger empfiehlt sich die Umbwe Route. Sie ist bekannt für ihre Tücken und Schwierigkeiten, die dem Wanderer vieles abverlangen, also perfekt für Menschen, die die Herausforderung suchen.

Übrigens ist auch der Kilimandscharo nach dem Glauben der Chagga ein Berg, auf dem die Götter wohnen.

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Machu Picchu

4. Peru: Salkantay Trek zum Machu Picchu

Wer heilige Berge mag, kommt um Peru nicht herum. Am besten ist es immer, sich den Berggöttern zu Fuß zu nähern, wie wäre es also mit einem Besuch des Machu Picchu? Es gibt viele Wege, aber der Salkantay Trek ist für Puristen, also für diejenigen, die wissen, dass es mehr als nur den klassischen Inka Trail oder den kurzen Inka Trail gibt. Wer den Salkantay Trek macht, wird sehen, dass die Inkas viele schöne Wege geschaffen haben. Er führt durch karge Berglandschaft ebenso wie durch üppige Täler. Dieser Trail aber ist vor allem eines: Fordernd, denn er liegt insgesamt auf einer großen Höhe. Deswegen ist es dort auf jeden Fall geraten, die Wanderung begleitet zu unternehmen, auch, um gegen die Gefahr der Höhenkrankheit gemeinsam gerüstet zu sein.  Allerdings sagt auch Sjerd: “Der Salkantay Trek ist nichts für schwache Nerven. Du musst etwas von diesem Salkantay-Mut in deinen Adern haben. “ Wer aber genau das sucht, wird dort bestimmt fündig.  

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Wundervoller Olymp

5. Griechenland: Auf dem Olymp

Nicht zu weit wegreisen? Für diejenigen, die Wandern lieben, ist Griechenland eine gute Option. Die griechische Landschaft ist komplex und vielfältig. Von der zerklüfteten Schönheit der Berge im Norden bis hin zu den kristallklaren Stränden im Süden hat dieses Land eine Auswahl für jeden Geschmack. Und eines kann Griechenland perfekt: Mystik. Etwa auf dem Olymp, dem Haus der griechischen Götter, der sich auch gut beim Trekking erobern lässt. Ein prima Ziel ist auch Kreta wandern, wer dort wandert, kann sogar rosafarbende Strände entdecken. Von Nord nach Süd wartet Griechenland mit vielen verschiedenen und spannenden Abenteuern. Also Wanderstiefel einpacken und los. Griechenland ruft!

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Wundervolles Vietnam.

6. Vietnam: Sapa für Einsteiger

Sapa, lokal als Sa Pa bezeichnet, ist eine kleine Stadt im Hoàng Liên Son Gebirge im Nordwesten Vietnams. Die Stadt ist ein beliebter Ausgangspunkt für Trekking-Expeditionen und jedes Jahr sieht sie Tausende von Menschen, die in die grünen, mit Reisterrassen bewachsenen Berge kommen wollen. Die lokalen Minderheiten, vor allem die H’Mong, die Dao und die Dai, nehmen seit etwas mehr als einem Jahrhundert Trekker auf. In der Sapa Region ist es üblich, bei lokalen Familien zu wohnen.

Da Trekking in Sapa nicht viel Erfahrung erfordert, kann jeder teilnehmen. Wer es ein wenig aufpeppen möchte, sollte eine Tour auf dem Fangsipan Berg machen. Der Mount Fansipan ist mit 3.134 Metern der höchste Berg Kambodschas, Laos und Vietnam zusammen. Deshalb wird Fansipan auch als “Das Dach von Indochina” bezeichnet.

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