Vegane Pfannkuchen, die gelingen

vegane Pfannkuchen, die gelingen

Vegane Ernährung finde ich spannend. Aber irgendwie wollten mir vegane Pfannkuchen lange nicht so recht gelingen. Ohne Eier fehlt eben der Klebestoff. Nach einigem Experimentieren hab ich endlich ein Rezept gefunden, das klappt. Das Geheimnis: Eine kleine Pfanne und Soja als Ersatz für Eier, einen anderen Klebstoff habe ich leider bislang nicht gefunden. Ich finde sie sehr lecker, da sie knuspriger sind als die Eivariante und nicht so gummiartig. Und auch die Kinder mögen sie sehr gerne. Praktisch zudem, weil man nicht immer Eier im Haus haben muss. Hier ist mein Rezept.

Rezept: Vegane Pfannkuchen mit Dinkelmehl

  • 2-3 EL Sojamehl
  • 50 ml Sprudelwasser
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g Sojasahne/ Kokosjoghurt geht auch
  • 100 ml Sojamilch
  • 250-300 g Dinkelmehl (ich mache es immer aus dem Handgelenk, deswegen: Einfach Mehl oder Sojamilch hinzugeben, bis sich die Konsistenz richtig anfühlt) Emmermehl geht nicht, das bindet nicht gut genug
  • bei Bedarf Agavendicksaft nach Geschmack
  • evtl. gemahlene Mandeln für den Teig, gibt das besondere Etwas
  • Kokosöl zum Ausbacken
  • Und ganz wichtig: Eine kleine Pfanne! Bei Pfannen mit großen Durchmesser zerfallen die veganen Pfannkuchen gerne.

Das Rezept: Das Sojamehl mit dem Sprudelwasser mischen, Backpulver, Sojasahne und Dinkelmehl hinzufügen und schön durchrühren, so dass er eine schöne Konsistenz bekommt und noch flüssig vom Schöpflöffel fällt. Nach Geschmack mit Zucker und Agavendicksaft süßen. Die Pfanne mit dem Kokosöl erhitzen und die veganen Pfannkuchen ausbacken. Sehr lecker mit Ahornsirup oder Apfelmus. Übrigens: Sie sättigen gut.

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